Z‘ Weihnocht

Für vül is‘ hiaz endli wieda so weit:
die stülle, besinnliche, die Weihnochtszeit,
sie is wieda do,
und mocht sie im Herzen glückli‘ und froh!

Olle Joahr‘ glei mit’n Advent,
es wird stüll, draußen finster und a jeder rennt!
Ma könnt fost sog ’n: im Kreis olle Joahr,
wal des gleiche is passiert, das Joahr schon davor!

Und immer wieda draht s’is um’s gleiche Zül,
des Fest, es kann gar nie kosten zu vül!
G’feiert wird’s – die Geburt vom Jesu Christ.
Noch der ollas auf oamal gonz andascht is‘!

Die G’schenk san greasser noch wia scho letzt’s Joahr,
ob des im Einklong mit da Geburt domols wor..?
Die Augen von’d Kinder erstrohl’n im Glanz und Schimmer!
Und die Erwochs’nen, sie schwör’n si:
S’sull Weihnocht‘ sei – immer!

[:Ha:] ’12