Schlagwort-Archive: Österreich

Tour 2011: BA-Medjugorje SE

Hier findest du Fotos zu meinem Reisebericht der Tour 2011 nach BA-Medjugorje… zusammen mit (A)lois und Ewald – kurz habe ich uns drei einfach “A Eh” genannt…

Und nun viel Spaß beim Lesen, diese Geschichte ist übrigens auch gepostet auf „Traveling World“ ..!

Planung&Vorbereitung

Wie geplant werde ich diesmal zusammen mit (A)Luis und Ewald (das Trio sei künftig „A Eh“genannt) den Tripp nach BA-Medjugorje starten … Los geht’s am Mittwoch, den 11. Mai 2011 in AT-Kainach, ca. 50 km nordwestlich von Graz gelegen. Der geplante Routenverlauf ist wie nachstehend aufgelistet durchdacht und vorbereitet: Tag 1: AT-Kainach – HR-Zagreb (ca. […]

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 1

Der Start am Tag 1 unseres Tripps nach BA-Medjugorje erfolgt pünktlich, wie geplant um 5 Uhr in Kainach. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die E(wald) beim Fahren mit Gepäck am Fahrrad hat, kann ab Voitsberg bereits ordentlich in die Pedale getreten werden. Bereits um 8h kommen wir in Lebring an, wo im Markt eine Bäckerei mit Café […]

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 2

Wir starten um 7 Uhr! Ein erster Zwischenstopp ist bereits kurz später angesagt – eine Filiale der Firma hat gerufen und zu Café geladen! Die kleinen Hügel rund um Zagreb haben es ordentlich in sich – der Verlauf der Route wurde hier mit Absicht nicht entlang der Hauptverkehrsverbinung nach Karlovac (Bundesstraße 1) gewählt – so […]

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 3

Tag 3 ist anfangs geprägt vom „Downhillen“ von Plitvice, auch soll es anfangs nach Wetterumschung aussehen. Jedoch hält das „gebuchte“ Schönwetter von A Eh … nur kurz tröpfelt es gegen 9 Uhr vor Udbina! In Udbina wird eine Pause eingelegt – nicht umsonst soll die Erhöhung, auf die die Stadt gebaut ist bezwungen worden sein. […]

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 4

Nach einem deftigen Frühstück geht es wieder einmal um 5 Uhr los – die letzten Kilometer beinhalten noch einige Hürden in Form von Bergen, die bewältigt werden müssen! Bereits am frühen Vormittag sind im Bereich Grabovac, Biokovsko Selo, Župa die höchsten Erhebungen hier im Hinterland von Kroatien zu überwinden. Kein leichtes Unterfangen, welches aber auch […]

Holiday in Bosnien

Nach all den Strapazen der Anreise erkunden wir Medjugorje und machen einen Ausflug nach Mostar.Die Heimreise führt uns entlang der kroatischen Küste auch nach Split, wo wir alle gemeinsam einen Stadtrundgang machen…

@home again!

Das Bild, es kann der Anfang gleich wie das Ende… der Unterschied kann, muss aber nicht offensichtlich erkennbar sein:

Ich bin heute um 16:30 Uhr zu Hause angekommen.

Zur Vervollständigung der Facts gibt es noch nachstehende Ergänzung:

Fahrt in P in Lisboa vom Hotel zum Flughafen:

3,87 km in 00:29:40 h 11,69 Schnitt 28,9 max 41 hm bergauf 22 hm bergab

Fahrt in A von Graz-Flughafen nach Hause:

44,81 km in 02:13:21 h 20,32 Schnitt 54,4 max 464 hm bergauf 243 hm bergab

 

Insgesamt wurden folgich 3.078,94 Kilometer in 154,86 Stunden zurückgelegt. Die dokumentieren Höhenmeter betragen bergauf 20.237, bergab 20.294 m. In Summe scheint es so, als ob ich „nur“ 57 m den Berg hinunter gefahren wäre 😉 …

 

And now – for sure: ATBiker was on Tour (’12)!

© by ATBiker 2012

Tag 1, der ist jetzt vorbei…

Nach 100,5 km in 4,5 h Fahrzeit bin ich in Völkermarkt ausgestiegen…

Fein, nicht Wäsche waschen, Bekleidung trocknen müssen…

Die ca 1300 Höhenmeter bergauf wie auch bergab sind erledigt… und das für die nächsten ca 1000 Kilometer… Ab morgen geb ich richtig Gas..!

😉

ATBiker on Tour ’12

Gleich geht sie los… die Tour ’12!

Wie bereits angekündigt und versprochen gibt es diesmal fur euch die Möglichkeit, “live” bei meiner Tour des Jahres mit dabei zu sein ..!

Wie das geht..? Ganz einfach… es wird gebloggt !

Einfach Eure Kommentare zu meinen Einträgen eingeben … ein Klick auf die Sprechblase beim Artikel reicht!

Davor müsst ihr natürlich meine täglichen Berichterstattungen abwarten, die hier auf meiner Homepage geschalten werden…

Aber daran wird es sicher nicht scheitern, oder?

Wie gesagt: viel Spaß dabei und wie bereits im letzten Jahr: sei dabei!

Harald Harg, on Tour again ’12 ..!

2012 – DIE Tour …

 

Gleich geht sie los… die Tour ’12!

Wie bereits angekündigt und versprochen gibt es diesmal fur euch die Möglichkeit, “live” bei meiner Tour des Jahres mit dabei zu sein ..!

Wie das geht..? Ganz einfach… es wird gebloggt !

Einfach Eure Kommentare zu meinen Einträgen eingeben … ein Klick auf die Sprechblase beim Artikel reicht!

Davor müsst...Weiterlesen ..?


Heute ist es soweit!

Hallo again … los geht’s zum aktuellen Tripp!

Interessant wird das Wetter schon zum Start – ich bin beim Tripp des Jahres wie immer alleine unterwegs und hoffe diesmal wirklich auf schönes Wetter zum Biken!

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Jetzt geht's los!

Ich hab es geschafft… Jetzt kann gestartet werden!!!

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Das Support-Team

… powered by Zweirad Bratschko in Köflach… nach dem Start am Tag 1!

ATBiker on Tour ’12


...Weiterlesen ..?

Dieser Stop ist es Wert...

An einem besonderen Tag einen besonderen Start hinzulegen, das kann nur mit einer besonderen Leistung belohnt werden:

Nach 86 km in 4h Fahrzeit ist Griffen (der Berg) jetzt Geschichte..!

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Tag 1, der ist jetzt vorbei...

Nach 100,5 km in 4,5 h Fahrzeit bin ich in Völkermarkt ausgestiegen…

Fein, nicht Wäsche waschen, Bekleidung trocknen müssen…

Die ca 1300 Höhenmeter bergauf wie auch bergab sind erledigt… und das für die nächsten ca 1000 Kilometer… Ab morgen geb ich richtig Gas..!

😉

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Auf zu Fahrtag Nr. 2

Fahrtag eins, der ist vorbei, um 6 ging’s auf zu Fahrtag zwei!

Ich sitze jetzt in Klagenfurt beim Frühstück…

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

O du mein Österreich...

… bist für die nächsten Wochen für mich fern..!

In diesem Moment verlasse ich Österreich in Richtung Italien, davor noch ein Blick zurück:

Das Wetter wird! Die Hochnebelfelder lösen sich auf und lassen die Sonne durch…

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Stats zum Fahrtag 2

Nach 219 km in 9,5h bin ich vor einer Stunde in Pordenone ausgestiegen…

Ab Villach viel Gegenwind, in Italien keine Sonne… recht gut zu fahren!

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Vicenze

Es ist eine kleine Trattoria, hier in Vicenze, die zur Mittagsruhe aufgerufen hat..:

Die Stadt habe ich nach 120 km bereits gequert, ganz am Ende der Ausfahrt in Richtung Verona habe ich sie gefunden..!

Ich habe heute verschlafen… nicht wie geplant um 6 war Start… kurz vor 6 bin...Weiterlesen ..?


Extra-Info I

Die Tour ist inzwischen in vollem Gange, an die 500 Kilometer habe ich inzwischen bereits zurück gelegt und bin aktuell in Oberitalien im Raum Vicenze / Verona unterwegs…

Nach der Pack und dem Griffnerberg habe ich via Klagenfurt und Villach Österreich in Arnoldstein / Thörl Maglern verlassen.

In Tarvisio bin...Weiterlesen ..?


Genußradeln bis an die Pampa

… so oder ähnlich könnte der Titel der heutigen Etappe sein:

201,22 km in 08:20:17 bei 293 Höhenmetern bergauf und 204 bergab…

Die paar Regentropfen werden Mutter Natur verziehen, gleich wie die Sonnenstrahlen, die besonders ab 15h in und um Verona mit dafür verantwortlich waren, dass ich ins Schwitzen gekommen...Weiterlesen ..?


Vicenze = Vicenza

Corr. by ATBiker…!

...Weiterlesen ..?

Alle Facts zu Extra-Info I

Tag 1 – 01.06.2012 A-Österreich

Kainach – Völkermarkt

100,51 km in 04:31:43 h 22,34 Schnitt 60,1 max 1265m bergauf 1375m bergab

Tag 2 – 02.06.2012 A-Österreich um 11h verlassen I-Italien

Völkermarkt – Thörl Maglern Tarvisio – Pordenone

219,81 km in 09:36:32 h 23,09 Schnitt 58,4 max 768m bergauf 1186m bergab

Tag 3 – 03.06.2012...Weiterlesen ..?


Dal 7 al 11 aqua di tutto direzione...

… aber fangen wir von vorne an:

Um 5 ist Tagwache am Südufer am Gardasee,

um 6 geht’s los mit dem Biken – noch ist es trocken!

Es ist grad 7, als die ersten Tropfen vom Nass von oben schnell in Güsse übergehen…

bis um 9, da bin ich gerade in Brescia,...Weiterlesen ..?


Mille grazie di maestre delle biciclette da Chivasso: Mr. CORA

Heute war das große Service am Bike fällig… das Tretlager musste nachgespannt werden, ein paar Speichen sind durch die Dauerlast locker geworden etc. – zeitgerecht vor der nächsten Bergetappe, die jetzt ansteht, wird das in I-Chivasso erledigt…

Der Meister vom Bike-Laden ohne Namen, dafür aber versteckt in der letzten...Weiterlesen ..?


YO! - Das Dessert zum Tag in Torino

Im Zuge der Querung von Turin habe ich mir fast im Zentrum ein Dessert der besonderen Art gegönnt:

Frisches, gerührtes Joghurt als Eis mit Früchten…

Auch dieser Meister macht seinen Job perfette:

Ciao et grazie di YO!, Via Montebelle, I-Torino:

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

ServerProbleme behoben

Gestern konnte die Wartung der Homepage wegen Serverproblemen nicht zeitgerecht erfolgen…

Dies wurde inzwischen behoben!

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Extra-Info II

Zeit für einen weiteren Zwischenbericht zum Touernverlauf:

Italien ist Geschichte – ich bin inzwischen in Frankreich unterwegs!

Ab Verona bin ich via Brescia, Milano und Vigevano nach Torino geradelt. Ab dann ging es „bergauf“ – Pinerolo, Sestriere und Claviere waren meine letzten Stationen in Bella Italia!

Die Grenze zu Frankreich habe...Weiterlesen ..?


Ciao Italia!

Sestriere, heute gegen 10h…

Ab jetzt ist Schluß mit Spaghetti, Tagliatelle, Ravioli & Co vulgo Penne – und Pasta!

Ich bin in France!

ATBiker on Tour ’12

...Weiterlesen ..?

Aujourd'hui (heute)

Nach dem Start in Perosa Argentina (630m) konnte ich ab ca 9h kurz die Sonne in der Bergwelt vom Piemont genießen…

Gegen 10h30 war es in Sestriere (2035m) sehr kalt und regnerisch…

Bergab nach Cesana Torinese (1350m) ging es schnell.

In Claviere (1760m) bin ich zur Mittagszeit ab 13h. Hier habe...Weiterlesen ..?


Alle Facts zur Extra-Info II

Tag 4 – 04.06.2012 I-Italien

Peschiera del Garda – Vigevano

200,53 km in 09:23:04 h 21,75 Schnitt 42,4 max 457 bergauf 432 bergab

Tag 5 – 05.06.2012 I-Italien

Vigevano – Perosa Argentina

177,93 km in 08:39:51 h 20,93 Schnitt 40,2 max 600m bergauf 100m bergab

Tag 6 – 06.06.2012 I-Italien um 13h verlassen F-Frankreich

I-...Weiterlesen ..?


Die Provence - das blühende, das duftende Land!

Vorgestern Mittag erreichte ich zur Mittagszeit Frankreich im Gebiet Côte d’Azur – Provence Alpes… die Einreise erfolgte über Sestriere und Claviere in Italien und Montgenèvre in Frankreich auf ca. 2000 m Seehöhe.

Gestern war ich 200 km westlich bei Nyons – im Gebiet Drôme Provençale unterwegs…

Ich bin begeistert von...Weiterlesen ..?


Meine Riviera in France...

… sie beginnt in Montpellier! Die Stadt scheint ein Traum zu sein… alleine beim Passieren sieht man das schon!

Languedoc – Roussillon, auch in dieser französischen Region wird viel Wein angebaut… Die weiten Felder und die zahlreichen Domänen mit deren Kellern, die entlang der Strassen ausgezeichnet und anzutreffen sind,...Weiterlesen ..?


Extra-Info III

In Frankreich liegen die Orte Orange, Remoulins, Nimes, Lunel, Montpellier, Bèziers, Narbonne, Estagel, Prades, Mont Louis und Ur an meiner Route.

Bei Latour-de-Carol verlasse ich morgen Frankreich!

Andorra – ein kleines Land, inmitten der Pyreneen gelegen… Nach mehr als 1.500 Kilometern bin ich mit dem Fahrrad hier angekommen…

Weiterlesen ..?

Alle Facts zur Extra-Info III

Tag 7 – 07.06.2012 F-Frankreich

F-Gap – F-Nîmes

215,25 km in 10:08 h 21,49 Schnitt 64,3 max 964m bergauf 1600m bergab

Tag 8 – 08.06.2012 F-Frankreich

F-Nîmes – F-Peyrac de mer

194,25 km in 08:58:55h 21,90 Schnitt 47,7 max 487m bergauf 565m bergab

Tag 9 – 09.06.2012 F-Frankreich

F-Peyriac de mer – F-Saillagouse Am Fuße...Weiterlesen ..?


Von 0 auf 1850 (hm) in 8,5 h

Ich hab heute meine „Etappe des Pyrenées“ hinter mich gebracht…

Um 06:30h bin ich am Meer bei Peyriac de mer gestartet… Bei einem TraumWetter… Die Fotos zum Sonnenaufgang bei wolkenlosem Himmel können sich sehen lassen…


Entlang der Weinschlösserstraße via Portel-des-Corbières, Château d’Aguilar und Estagel bin ich nach Ille-sur-Têt...Weiterlesen ..?


Eine Geschichte über Pedro... & Eviva España

Aber beginnen wir noch in Frankreich:

Bourg-Madame, der Ort grenzt direkt an Spanien und auch an Andorra. Hier verlasse ich heute gegen 7 Uhr Frankreich in Richtung Spanien, um die leichtere Route auf Empfehlung eines Bikers nach Andorra zu wählen…

Es ist kalt, die Sonne bahnt sich erst später ihren...Weiterlesen ..?


Zaragoza...

In Lleida starte ich heute Morgen gegen 6h… bis Farga ist es hügelig, teilweise sehr schwer zu fahren. Die Felder sind hier meist Plantagen… Pfirsichbäume aller Größen prägen die Weiten des Landes.

Bei Farga werden die Hügel zu kleinen Bergen, die in einem Hochplateau enden, das Seinesgleichen sucht… Am...Weiterlesen ..?


Der Zauber vom "Moncayo"...

Aus Zaragoza habe ich heute fast nicht hinaus gefunden… aber es war auch noch finster, als ich um 05.45h losgelegt habe…

Haben die Spanier keine Sommerzeit..? Erst heute bemerke ich, dass keine Zeitumstellung nötig war, weshalb mir die lange Finsternis am Morgen Sorge bereitet …

😉

Das Tal des Ebro habe...Weiterlesen ..?


Extra-Info IV

Eviva España!

In Sant Julià de Lòria verlasse ich Andorra bereits wieder …

Spanien als größtes Land meiner diesjährigen Tour wird in La Seu d’Urgell betreten. Orte wie Baselia, Balaguer, Benèfar, Alcubierre, Zaragoza, Utebo, Tarazona, Almazàn, Ayllón oder Casla wurden bereits passiert!

Weiterlesen ..?

Alle Facts zur Extra-Info IV

Die Facts zur Tour ’12 – Tage 10 – 13 zur Extra-Info IV

Tag 10 – 10.06.2012 F-Frankreich AND-Andorra E-Spanien

F-Saillagouse E-Lleida Lerida

212,23 km in 09:49:22 h 21,85 Schnitt 59,9 max 1047m bergauf 2122m bergab

Sehr viel Gegenwind – das Gefälle ermöglicht den Schnitt und folglich die erbrachte Leistung!

Tag 11 –...Weiterlesen ..?


... und jetzt kommt Spanien erst spanisch mir vor ...

Spanien von seinen schönsten Seiten… so ließe sich der heutige Tag kurz und schnell beschreiben! Dabei hat er so richtig kalt begonnen:

Am Anfang war der Aufstieg auf den 1170m hohen Pto. de Villaciervos – mit Absicht habe ich diesen gestern nicht mehr erledigt! Oben angekommen stelle ich fest,...Weiterlesen ..?


Weiß in Blau - oder doch kirschrot???

Das Foto zum Tag zeigt es…

so hat heute der Himmel den ganzen Tag ausgesehen: maximal ein paar kleine Schönwetterwolken zeigen sich hier und da! Sonst ist der Himmel tiefblau! Und das bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad. Der meist lebhafte Wind macht sie erträglich…

Fast schon...Weiterlesen ..?


Amigos, Freunde, liebe Leute...

… soweit der Titel!

Heute gibt es etwas ganz Besonderes!

Wir machen heute gemeinsam das iQuizzz zu Spanien… sollte nicht schwer sein, kleinerTipp: einfach die Fragen genau (!) lesen…

1) Wer das iQuizzz überspringen will, fängt nochmal beim Titel an und springt gleich weiter zur Conclusio (fast ganz unten in diesem...Weiterlesen ..?


Der Rio Tajo - und Portugal

Es ist bekannt: ich bin in Portugal!

Nach weiteren, ab Mittag sehr schweren fast 200 Kilometern in 10 1/4 Stunden sitze ich inzwischen beim Abendessen in P-Alpalhão …

Ich lass es mir heute so richtig gut gehen… hier im Ort (es ist einer der GROSS eingezeichneten auf den Karten) gibt...Weiterlesen ..?


Fátima - das portugiesische Mariazell

Ich habe sie zurückgewonnen: die in Spanien verloren gegangene Morgenstunde hat sich in Portugal heute wieder gefunden… jetzt passt die Morgendämmerung wie auch die -temperatur wieder besser zur Startzeit…

Als Gegenleistung gab es bis halb 9 von Apalhão bis nach Gavião dichten Nebel…

Ich bin dann bei Abrantes wieder ins...Weiterlesen ..?


Extra-Info V

Auf zum Endspurt …

… so könnte die Devise, bereits in Portugal angekommen, lauten!

In Spanien wurden folgende Orte passiert: Segovia, Villacastin, Ávila, Piedrahita, Puerta Castilla, Grimaldo, Membrio und Valencia de Alcantara, bevor die Ausreise nach Portugal über Huertas de Cansa erfolgt ist.

Galegos, Alpalhoa, Constancia, Torres Novas, als besonderes Highlight...Weiterlesen ..?


Alle Facts zur Extra-Info V

Die Facts zur Tour ’12 – Tage 14 – 16 (1/2) zur Extra-Info V

Tag 14 – 14.06.2012 E-Spanien

E-Villacastin E-Plasencia

189,57 km in 10:07 h 18,93 Schnitt 51,8 max 1293m bergauf 2006m bergab

Sehr schwer zu fahren – immer Gegenwind, viele Steigungen. Sehr heiß!

Tag 15 – 15.06.2012 E-Spanien P-Portugal, um 17h...Weiterlesen ..?


Lisboa!

Ein letzter Gruß aus Portugal… ich habe ein ganz besonderes, für mich persönlich ganz wertvolles Bild gestern bei der Fahrt nach Fátima aufnehmen können:

Es ist „Portugal von oben betrachtet“ by Harg…

… bei tief hängenden Wolken, aufgenommen bei der Fahrt über die Serras de Aire e Candeeiros...Weiterlesen ..?


Gruss aus Lisboa...

Was zum Schmökern…!

😉

ATBiker in Lisboa ’12

...Weiterlesen ..?

Am Strand unter den Palmen...

… da ist es auch schön!

ATBiker in Lisboa ’12

...Weiterlesen ..?

Ich bin weiter gefahren...

… weil hier entlang der Atlantikküste ist es viel schöner als in der Stadt!

😉

ATBiker in Lisboa ’12

...Weiterlesen ..?

Oriente

Ich bin heute in den fernen Osten von Lissabon vorgedrungen…

Oriente nennt sich das Viertel, das den Hafen, das Messezentrum wie viele andere große und wichtige Zentren der Wirtschaft umfasst und bei der Herfahrt schon mein „Tor zu Lisboa“ war…

Komplexe Bauten auch für Hotels kennzeichnen das Stadtbild hier…...Weiterlesen ..?


Mal eins von mir...

… es ist zwar nicht ganz perfekt, ader diesen Tag schliesse ich damit ab:


ein Foto von mir am Hafen von Lisboa!

Gar nicht so einfach, mit dem i3 ein Selbstportrait zu machen… mit der Canon geht’s schon wegen der Auslösetaste um einiges leichter!

🙂

ATBiker in Lisboa ’12

...Weiterlesen ..?

Ein Gassenblick in Lisboa!

Als kleinen Vorgeschmack auf das, was es sonst noch alles geben könnte, schicke ich heute mal was ganz Besonderes..:

ATBiker in Lisboa ’12

...Weiterlesen ..?

Lisboa von ganz oben...

… Castelo de S. Jorge sei Dank..!

ATBiker in Lisboa ’12

...Weiterlesen ..?

@home again!

Das Bild, es kann der Anfang gleich wie das Ende… der Unterschied kann, muss aber nicht offensichtlich erkennbar sein:

Ich bin heute um 16:30 Uhr zu Hause angekommen.

Zur Vervollständigung der Facts gibt es noch nachstehende Ergänzung:

Fahrt in P in Lisboa vom Hotel zum Flughafen:

3,87 km in 00:29:40 h...Weiterlesen ..?



2002 St. Moritz

Als „der Beginn“ meiner abartigen Radtouren ist die Heimfahrt aus St. Moritz in der Schweiz zu sehen – gefahren bin ich diese Tour 2002 bei durchwegs Regen …


2003 Mein Giro D’Italia

„Il Giro d’italia speziale dell’Haraldo“ – so habe ich 2003 mein Highlight genannt, welches zusammen mit Georg, ein damaliger Arbeitskollege, in „Angriff“ genommen wurde:


2010-HR Opatija

Gemeinsam mit Luis geht’s im Mai 2010 nach Kroatien – in Opatija steigen wir nach 2 Fahrtagen aus.


2010-SI Ankaran

Im Mai 2010 fahre ich als letztes WormUp zu „The North Way“ an die slowenische Riviera – ich komme kurz vor der Grenze zu Italien in Ankaran an. Das Fotobuch dokumentiert den Verlauf…


Touren 2011 im Überblick

Klicke auf die roten Markierungen für weitere Informationen zu den Touren!

Routenplanung starten

Die Hightlights waren:

Sankt Petersburg

Medjugorje (Bosnien)

Hier ein paar Pix aus 2011

 (Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)


Alle Details zu St. Petersburg … by Bike ’11

2011 bin ich mit dem Fahrrad nach St. Petersburg in Russland gefahren.

Ein erster Eindruck sei hier abgebildet – die gesamte Geschichte findest du hier!

St. Petersburg ... by Bike '11

Lies den ganzen Artikel..!

Hier der Verlauf der Tour:


Alle Details zum Ein-Rad-Tag

Luis hat sich gedacht, dass wir heute einfach mit dem Rad nach Wien fahren… So als kleines Samstagsschnäppchen…

Gesagt – getan!

Und so sitzen wir jetzt ca. 10 Kilometer vor Wiener Neustadt bei einem Mittagsessen..!

😉

Start war um 5 Uhr in Geistthal, um 12 Uhr waren wir am Semmering …

Hier der Verlauf:


Ein-Rad-Tag

Luis hat sich gedacht, dass wir heute einfach mit dem Rad nach Wien fahren… So als kleines Samstagsschnäppchen…

Gesagt – getan!

Und so sitzen wir jetzt ca. 10 Kilometer vor Wiener Neustadt bei einem Mittagsessen..!

😉

Start war um 5 Uhr in Geistthal, um 12 Uhr waren wir am Semmering …

Hier der Verlauf:


Das WormUp in die Toscana

Hallo Community!

Zusammen mit Luis starte ich als erstes HighLight des Jahres 2012 mit dem Fahrrad in die Toscana nach Italien!

Viva Toscana – comming soon und sei dabei!

Tour-2012-I-Vorab-Info: Gleich geht’s los..

… zusammen mit Luis werden gerade die Vorbereitungen für die Tour-2012-I erledigt: – Streckenplanung: – Kartenerstellung: – analoge Fahrkarten: … wir halten euch am Laufenden ..! Alle Infos online wie versprochen auf … Come and follwow me … to www.harg.cc !

Der Countdown läuft…

Noch 3 Tage … dann ist es soweit!  

Und so waren es nur noch 2 …

> … in 48 Stunden ist der erste Aufstieg bereits Geschichte..!

Viva Toscana I

Los geht’s – die „kleine Tour ’12“ startet heute…! … Luis und ich starten in Kainach bei Einbruch der Dämmerung. En passant werden nach der Pack die „kleinen Erhebungen rund um Griffen“ bezwungen, um via der 70er nach Klagenfurt zu gelangen… Hier werden wir am späteren Nachmittag eintreffen… entlang am Wörthersee geht’s weiter nach Villach […]

Ab geht die Party…

… und die Party geht ab!

Aufnahmetest bestanden …

Nach mehr als 60 Kilometer bei Regen hat Alois alias Luis4 den Aufnahmetest in den „ATBikerClub“ powered by ATBiker bereits heute, am Tag I meines WormUp’s erfolgreich bestanden…! ATBiker on Tour ’12

1.Tag – 1020 Uhr

ATBiker on Tour ’12 Griffen erreicht. Weiter gehts mit guter Laune trotz Regen. von Jandl’s iPhone gesendet

Wetter

Danke an Harald für seine Tipps. Ohne spezial Regenbekleidung haetten wir abbrechen müssen. Standort VILLACH – Wetter: Regen. Von Jandl’s iPhone gesendet

Das bin ich…!

So geht’s hier ab in Villach… Tief hängende Regenwolken, Nässe von unten und oben… Und da sollst bei Laune bleiben… Aber Luis wird schon im Intetview alle Fakten auf den Tisch legen… ATBiker on Tour ’12

Stats

Nach 9 1/2 Stunden Fahrzeit für 185 Kilometer – meist bei Regen – sitzen Luis und ich jetzt beim Abendessen in Arnoldstein, kurz vor der italienischen Grenze… Die Interview zur Aufnahme in den ATBikerKlub war nicht sehr Aussagekräftig und muss morgen wiederholt werden… ATBiker on Tour ’12

Viva Toscana II

Tag zwei unserer Tour nach „Bella Italia“…! Gestartet sind wir pünktlich in Arnoldstein. Die Weiterfahrt über Tarvis, Pondeppa und San Daniele ist nicht schwer… Inzwischen haben die Weltenbummler bereits wieder einige Kilometer hinter sich gebracht… – zur Mittagszeit fahren sie gerade im Bereich Vicenza / Padua… Die laufende Berichterstattung auf der BlogBasis funktioniert ganz gut… […]

Guten Morgen Gruß

… Jetzt aus Italien… Das mit dem ATBikerKlub und Luis funktioniert nicht… das Interview ging in die Hose, das Wetter viel zu schön… Klub wird ungenannt auf AWBikerKlub (AllWeatherBikerKlub), Luis muss zur Aufnahme weitere Tests bestehen…: Hagel,Schnee, Wind & Co warten auf ihn…! ATBiker on Tour ’12

Wenn Engel reisen…

Die AWBikerKlub-Abwandlung zum allseits bekannten Sprichwort: „Nur wenn Luis mit ist auf Reisen, wird sich auch für Harald das Wetter weisen!“ Wir sitzen inzwischen in Pordenone beim Essen… 130 Kilometer sind bereits gefahren..! Von Jandl’s iPhone gesendet

Viva Toscana III

Ferrara – schon kurz vor’m „Tor in die Toscana“! Padova – Rivogo – Ferrara – Malalbergo – Bologna – Pianoro …unsere „Stationen“ am dritten Tag im Norden Italiens …!

Mille Grazie a Gelateria nearby Trevisio

Welcome at www.harg.cc Ciao di Ferarra… Mille Grazie per Support per la Camere da Trevisio ieri… Alois&Harald ATBiker on Tour ’12

Zu Mittag in Ferrara

Nach mehr als 130 km sind Luis und ich jetzt in Ferrara und sitzen bereits bei Tisch… Das Wetter ist ein Traum… Eh klar, wenn Luis on Tour ist… ATBiker on Tour ’12

Tag 3 ist vorbei…

… nach 210 km in 9 3/4 h sind Luis und ich um ca. 18h im Hotel Mediterraneo in Pianoro, ca. 15 km südlich von Bologna am Fuße des Apennin angekommen … Das Haus ist perfekt … die Leistung vom Tag kann sich sehen lassen..! ATBiker on Tour ’12

Viva Toscana – in Poggibonsi

Wir sind da…: I-53036 Poggibonsi ist erreicht… nach ca. 750 km haben wir am vierten Fahrtag unser Ziel in der Toscana erreicht – es kann sich sehen lassen…:    

Fotos von der Tour 2012-I-Viva Toscana

Hier Fotos von unserem Tripp:

«The North Way» …mit dem Fahrrad zum Nordkap 2010

Über diese Reise im Jahr 2010 habe ich ein Buch geschrieben. Das gedruckte Buch ist unter der ISBN 978-3-9503398-8-8 verfügbar.  Das Werk ist auf Hochglanzpapier gedruckt und umfasst 128 Seiten:

Die digitale Ausgabe führe ich unter der ISBN 978-3-9503398-9-5. Sie kann auf www.amazon.de abgerufen werden – die Suche auf www.amazon.de nach der ISBN führt hier direkt zu meinem Buch!

St. Petersburg … by Bike ’11

2011 bin ich mit dem Fahrrad nach St. Petersburg in Russland gefahren.St. Petersburg ... by Bike '11

Diese Reise führt mich durch die Länder Österreich, Tschechien, Polen, Litauen, Lettland und Estland nach Rußland, wo ich am 24. Juni 2011 pünktlich in St. Petersburg ankomme!

Hier findest du erste Eindrücke in Form einer kleinen SlideShow, die ganze Geschichte mit allen Details und HighLights (übrigens: diese Geschichte findest du zusätzlich auch auf Traveling World) ist im nachstehend angehängten Blog detailliert festgehalten …


Der Verlauf meiner Tour – immer in Richtung Nord-Ost:

2011-RU St. Petersburg – Planung&Organisation

*********

Tour2011-Vorab-Info

Mal was Anderes: „No-Reply“ – und du bist dabei!

„No-Reply“ – sei gespannt – gleich (ev. schon ab nächsten Sonntag?) bist du dabei!

„No-Reply“ – das Visum ist voraussichtlich ab Ende nächster Woche mit dabei..!

Wobei..? Eh klar: bei „DER Tour“ des Jahres!

Also: „No-Reply“ – und du bist dabei!Natürlich kannst du das Abo auch abbestellen … Antworte auf diese SMS einfach mit „No-Reply“, dann bist du NICHT dabei..!

Heißer Tipp: Sei dabei (und sende KEINE Antwort mit „No-Reply“) ..!

Harald

*********

Mit dieser Message stimme ich meinen Familien- und Freundeskries auf die Umsetzung meines Tripps 2011, der mich mit dem Fahrrad nach St. Petersburg führen wird, ein. Die Planung und Vorarbeit dafür habe ich bereits 2010 gestartet, die Aufarbeitung der Route, die mich durch die Länder Österreich, Tschechien, Polen, Litauen, Lettland und Estland nach Russland führen wird, war sehr umfangreich und vielfältig.

Der Routenverlauf wurde von mir im Vorfeld geplant und gerechnet, um wieder einen geregelten Ablauf während der Fahrt zu ermöglichen – die Zeit, vor Ort die Straßen und den Verlauf suchen zu müssen habe ich nicht. Umso wichtiger ist es für mich, genau auf die Reise vorbereitet zu sein. Meine „Tagesfahrkarten“, die ich auf der Lenkertasche immer griffbereit im Sichtfenster unterbringe, beinhalten folglich alle für mich interessanten und wichtigen Informationenen vor Ort:

2011-RU Die Karte

  • Land
  • Ort
  • Richtung
  • Straßennummer
  • Bemerkungen
  • Distanz vom aktuellen Ort zum Folgenden
  • Fahrtag (laufende Nummerierung der Fahrtage)
  • benötigte Distanz in km zum Fahrtag
  • laufende, bereits zurückgelegte km
  • noch offen km bis ans Ziel
  • Datum
  • Wochentag (zur zeitlichen Orientierung)

… von ROT nach GRÜN fahren …

Auf Grund dieser detaillierten Informationen ist es für mich ein Leichtes, den richtigen Weg in die richtige Richtung zu finden. Dank der Informationen zur bereits zurückgelegten Strecke, verglichen mit der Information, wie weite das Ziel noch entfernt ist, ist es mir ständig möglich, mir ein Bild vor Augen zu halten, wo ich mich gerade befinde. Eine farbliche Markierung der OFFENEN Kilometer von ROT (Start zu Hause – die gesamte Kilometeranzahl) nach GRÜN (das Ziel mit 0) – dazwischen sind alle Farbmischungen vom Regenbogen enthalten – führen mich so in den grünen Bereich, der das Ziel darstellt.

Ergänzt werden diese STATS, wie ich sie gerne nenne, um eine aktuelle Karte mit dem Ausschnitt der Länderkarte, wo ich meine Route ROT und FETT eingezeichnet habe. Es ist auf diese Weise fast unmöglich, nicht auf der richtigen Fährte zu bleiben – was ja mein Ziel sein muss!

Außerdem sagt mir eine weitere kleine Tabelle, in welchem Land wie viele Kilometer zu fahren sind, oder auch, dass ich beispielsweise am Fahrtag #6 die Hälfte = 50% der Strecke bereits bewältigt habe…

Hier sind viele weitere Spielereien möglich, die für zusätzliche Motivation beim Radfahren sorgen…

Als weiteres Abfallprodukt aller dieser Vorarbeiten entsteht auf diese Weise eine Karte, die zu Hause dann auf einer Pinwand den Routenverlauf anzeigt. Diesem Blog habe ich ein Bild dieser Karte beigefügt, die klar zeigt, dass der Start – links unten – mit ROTEN Pinnadeln markiert zu Hause stattfindet. Im gelben Bereich findet sich die Mitte der Route, bis im GRÜNEN Bereich dann das Ziel als solches gekennzeichnet wird…

*********

Tour2011-Info

Alternativprogramm zum „Pfingststehlen“ …

Alle Frühaufsteher (und natürlich auch alle „Fleißigen“ der Pfingstnacht!) sind angesprochen, die sich von mir „verabschieden“ wollen…:

Los geht’s morgen um 5 Uhr (ab 5 in der Früh wird in die Pedale getreten..!) in AT-Kainach, weil (eh klar!) gestartet wird zu Hause! Letzte Vorbereitungen sind gerade in Erledigung, einem pünktlichen Start steht nichts mehr im Weg! Außerdem hat jeder die Möglichkeit, mich in RU-St.Petersburg zu empfangen – laut meinem Visum darf meine Einreise in Russland am 24.06.2011 erfolgen!

Tbc by „Tour2011Team“

*********

Am 12. Juni 2011 starte ich folglich um 5 Uhr in der Früh, um den Tripp 2011 in Angriff zu nehmen!

Tag 1 – von AT-Kainach bis AT-Krems an der Donau

Pünktlich starte ich am Pfingstsonntag, den 12. Juni 2011 um 5 Uhr in der Früh in Kainach – bei mir zu Hause:

(Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)
 

Das Wetter an diesem Tag scheint für das Radfahren ideal zu sein – es ist trocken und klar. Meine erste Bergetappe steht bereits kurz nach dem Start an – die Alpenquerung beginnt bei mir zu Hause. Schon nach der ersten längeren Bergabfahrt nach Geistthal habe ich kurz vor 6 Uhr einen Reifenplatzer – hinten!

*********

Tour2011-Info

Komm schon wieder heim, hatte in Geistthal einen Platzer

*********

Was hier passiert ist, kann ich nicht nachvollziehen. Durch Zufall habe ich zu Hause eine alte Felge herumliegen, welche reaktiviert wird – die neu bestückte Felge ist nämlich nach der Notbremsung kaputt.

Nach der Reparatur vom Reifen kann gegen 7 Uhr der zweite Start erfolgen, die so verlorenen Zeit kann natürlich nicht mehr wett gemacht werden.

Gegen 10 Uhr treffe ich in Kapfenberg ein – eine Stadt im Mürztal, von wo aus die nächste Bergetappe nach Mariazell in Angriff genommen wird. Zeit, sich davor zu stärken. Das Wetter zeigt sich inzwischen nicht mehr von seiner freundlichen Seite, der Himmel ist von Wolken behangen.

Nur kurz später beginnt es auch schon zu regnen – der Regen wird mich im Verlauf des ganzen Tages begleiten – selbst die geplante Mittagszeit in Mariazell fällt sprichwörtlich ins Wasser, zumal ich total durchnässt und ausgekühlt, um etwa zwei Stunden verspätet hier eintreffe.

*********

Tour2011-Info

einen himmlischen Gruss aus dem Mariazellerland! Bin jetzt am Seeberg. Alle Details und Facts am Abend, vorab nur kurz: die PleitenPech&PannenParty aus 2010 wird neu aufgelegt… Neue Staffel ab heute…

DANKE dem PleitenPech&PannenTeam von heute Früh: Eltern&Luis

Das Tour2011-Team (Harald)

*********

Die Weiterfahrt mitten durch die österreichische Bergwelt in Richtung Nord-Ost ist weiter von Regen und Kälte geprägt, erst gegen 17 Uhr im Raum Lilienfeld kommt die Sonne erstmals durch. Motiviert durch die Sonnenstrahlen bringe ich nach einer warmen Suppe die Kraft auf, doch noch mein angepeiltes Ziel in Krems an der Donau zu erreichen.

Nach gefahrenen 240,40 km in einer Fahrzeit von 11h39′ komme ich gegen 20 Uhr dort auch an und finde ein Quartier, um die Bekleidung zu reinigen und trocknen, wie auch, um mich auf den Folgetag vorzubereiten und auszuruhen… davor noch die versprochene Benachrichtigung zum Tag – meine FACTS an alle Interessierten:

*********

PleitenPech&PannenParty-News

Wie versprochen Folge 1 der aktuellen Staffel der PleitenPech&PannenParty-News, künftig „4P-News“ tituliert:

„Auszug aus dem Sündenregister“ von Harald Harg:

Sünden 1-4000: verjährt

Sünden 4001-4687: abgebüßt durch Fleiß, Hilfsbereitschaft etc. im täglichen Leben

Sünden 4688-4710: abgebüßt im Vorjahr beim Tripp zum Nordkapp

Sünde 4711: Platzer heute um 5h50 in Geistthal, der auch die Felge hinten (eh klar!) zerstört hat

Sünde 4712: Regen von Kapfenberg bis Mariazell

Sünde 4713: Kälte heute den ganzen Tag über

Sünde 4714: „Ersatzfelge“ nach dem Platzer von heute morgen macht jetzt Stress und wird nicht bis St. Petersburg halten!

Sünde 4715…

Sünde 4716…

Ich werde das Register einfach online stellen, ist einfacher… 😉 Die Übereinstimmungen zum Vorjahr sind irre… Das muss wohl an mir liegen!!! Jetzt noch kurz die Details und Facts vom Tag, die sich sehen lassen können:

Start um 5 in Kainach, kurz vor Geistthal um 10vor6 der „Urknall“, um 7.30 nach einem Reset erneuter Versuch, um 10.30 in Kapfenberg, bis hierher kalt, aber trocken (war auch was Wert!). Um 13.15 am Seeberg, kurz vor ganz oben musste ich WO geben… Obwohl „saukalt“ und nass! Um 14.15 nach 130 km in Mariazell angekommen, hab in Mariazell „umdisponiert“ und bin nicht die 20er nach St.Pölten, sondern via 21/212… Um 17.30 in Traisen, um 18.45 in St.Pölten, um 20.15 in Krems/Donau nach 240,46 km in 11h40min eingefahren, wo ich gerade dies Message verfasse….

Tbc…

*********

Tag 2 – Mähren quer Feld einwärts

Der zweite Fahrtag soll ein schöner werden. Selbst das Wetter zeigt sich von seinen schönsten Seiten, von früh bis spät ist Sonnenschein pur angesagt.

Die Fahrt durch das Kamptal am Morgen und die Ausreise aus Österreich am späten Vormittag sorgen für ein zügiges Vorankommen.

Südtschechien, wie auch Mähren präsentieren sich an diesem Montag perfekt zum Rad fahren. Einzig die teils tückischen Berge in Mähren sorgen zwischendurch dafür, dass Abwechslung in den „Alltag“ kommt und das Biken hier zwischenzeitig doch anstrengend wird.

Zur Mittagszeit gönne ich mir in Poheřelice eine Auszeit in einem kleinen, aber feinen Lokal, um wieder mit vollem Elan die restliche Distanz vom Tag in Angriff zu nehmen.

*********

Tour2011-Info

ich bin heute nach dem Frühstück um 6.30 in Krems an der Donau gestartet und hab AT um 10.45 über Retz verlassen, die Einreise in CZ ist folglich via Znajmo/Znaim erfolgt. Die mährischen Berge haben es ordentlich in sich, ich bin vor ca. einer Stunde in Kyjov ausgestiegen. Die Details und Facts (heute inkl. Höhenmeter und Temperatur, die ich gestern vergessen hab auszulesen):

175km in 8h58min, Schnitt somit 19,73 (Der vielen Berge wegen war nicht mehr drin!

Höhenmeter bergauf: 1415

Höhenmeter bergab: 1399

Temp. Min.: 13 Grad

Temp. Max.: 34 Grad

Inzwischen hab ich 415km im 20h35min der geplanten 2349km erledigt… Geplant war es, heute 438km erledigt zu haben..! Tbc…

*********

(Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)

Tag 3 – Witamy w Polonia

Dieser Tag – es ist der 14. Juni 2011, ein Dienstag – ist anfangs wieder geprägt von der Geologie Mährens: ein Berg auf dem anderen! Selbst der Asphalt auf den Straßen ist hier teilweise sehr brüchig und somit schlecht zu befahren.

Das Wetter zeigt sich bis Mittag einmal öfter von seinen schönsten Seiten – Sonne pur!

Nach dem Mittagessen in Bystirce gerate ich gegen 14 Uhr in ein heftiges Gewitter, was ich allerdings nur am Rand streife. Nach diesem kurzen Intermezzo von oben kühlt es dennoch sehr stark ab – von vorher gemessenen 42° C auf nur noch 16 nach dem Gewitter!

Auch im Verlauf der weiteren Strecke via Valasske Mezirici und Frydek-Mistek nach Český Tešín, so wie auch nach der Einreise in Polen um Hazlach so gegen 20 Uhr gerate ich an diesem Tag immer wieder in kurze Regengüsse und Gewitter, die aber allesamt harmlos sind – richtig nass und kalt wird mir an diesem Tag nicht.

*********

4P-News „light Edition“:

„2x an einem Tag in ein Gewitter zu geraten,

davor bei 42Grad in der Sonne „verbraten“,

das muss eine große Sünde wert sein!

NaJa, 4715 war auch nicht grad klein..!

Soviel dazu, jetzt gleich zu den Trip2011-News mit allen D&F’s vom Tag:

Start um 7.30 in Kyjov, davor noch einen „Arbeitstag“ für die Fa eingelegt!

Es gibt auch ein „Unwort“ des Trips: 20Tkm … 20.000km hat mein aktuelles Bike heute in den „Lagern“… Ich wohlbemerkt : ich hab einige km mehr in den Wadeln!
2011-RU Grenze CZ-PL
Hab gestern vergessen: „Vítá vás Ceskà (Willkommen in CZ), heute war bereits der Abschied angesagt: „Na shledanou“!

Dafür eh klar: „Witamy w Polonia“… bin um 19.00 h in Polen eingereist, jetzt in einem Motel nebst Hazlach, ca 10km nach der Grenze!

195,13 km in 9h29’51″…Schnitt somit weiter bei nur 20,8…HM bergauf 1634, bergab 1544m, TempMax 42, TempMin 16Grad nur eine Stunde später beim Gewitter..!

Inzwischen 610 der geplanten 2349km hinter mir, aktuell bin ich – eh klar – im Verzug

Tbc..!

*********

Tag 4 – „Schluß mit Lustig“

In Hazlach starte ich and diesem Mittwoch um 5 Uhr in der früh – ich möchte einen Teil der Kilometer, die ich zum Plan bereits im Rückstand bin aufholen, zumindst soll der Rückstand verkleinert werden.

Hier im Süden Polens gibt es keine Berge mehr – die ganze Landschaft scheint eine einzige Ebene zu sein. Dem entsprechend leicht ist es für mich hier auch Rad zu fahren. Bedingt durch die Tatsache, dass ich hier bis Warszawa die Hauptverbindungen meide und ausschließlich Nebenstraßen für meinen Tripp geplant habe, ist die Qualität der Straßen etappenweise sehr schlecht – der brüchige Asphalt „bremst mich ein.

*********

Tour2011-Info

Der SMS-Dienst ist ab sofort eingestellt! ( allein diese Pleite wäre eine eigene 4P-News wert..!)

Vorab: mir und dem Bike geht’s gut, den Umständen entsprechend… Heute gab es KEINEN Regen, die Temperaturen lagen im angenehmen Bereich bei bis max. 34Grad – so ist das Fahren auch zur Mittagszeit noch möglich!

Ich bin nach 196km in 8h45′ gegen 18h viel zu früh in Wolszczowa ausgestiegen.

Ich bin inzwischen an die 100km im Verzug, was auch die Folge einer Taktik ist: ich möchte am 24. ohne Aufenthalt davor an der Grenze(Wartezeit) in Russland einreisen…. Deshalb derzeit kein Stress, da u.a. in Riga ein „Urlaubstag“ geplant ist, der so nicht notwendig ist..!

Mal sehen, wie es weiter geht, heute wollte ich nicht weitere an die 50km radeln, erst dort in Końskie gäbe es die nächste Möglichkeit zur Nächtigung entlang der von mir geplanten Route (ich fahre seit heute Mittag auf Nebenstraßen, bin somit vom Schwerverkehr nicht betroffen, allerdings gibt es entlang dieser Route nur alle 50bis60km kleinere Städte)..!

Weitere Facts:

HMbergauf 860m – HMbergab 885m, TempMin 15Grad – TempMax 34Grad

Tbc via Mail..!

*********

Tag 5 – Warszawa und mehr…

Es ist 5 Uhr morgens, als ich in Włoszczowa starte, um die weitere Etappe entlang der endlos scheinenden Landstraße hier schon in der Umgebung von Warszawa in Angriff zu nehmen. Die Fahrt geht sehr schnell von Statten und führt mich durch Końskie und Nowe Miasto nach Grójec. Hier ist es für mich ein Leichtes, Kilometer für Kilometer zu radeln.

Auch das Wetter scheint hier auf meiner Seite zu sein – recht sonnig, dennoch nicht heiß. Zeitweise leicht von Wolken behangen, so präsentiert sich der Himmel.

(Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)
 

Ab Querung der E77 in Grójec, die vom Süden her nach Warszawa verläuft, folge ich dem Verlauf der 50. Diese Straße ist teilweise sehr stark frequentiert, auch der Schwerverkehr nimmt diese Route, um Warszawa in Richtung NordOst zu umfahren.

Die 50er folge ich schließlich bis nach Minsk Mazowiecky, wo ich bereits gegen .30 Uhr nach 215 gefahrenen Kilometern ankomme.

*********

Tour2011-Info

bin um 16.30h in Mińsk Mazowiecki (Mińsk Maz. auf vielen Karten), gelegen im Osten von Warszawa nach weiteren 215km in 9h17’34“ angekommen…

Schnitt somit 23,33, HMbergauf 685m – HMbergab 740m, TempMIN 14Grad – TempMAX 36Grad..!

So lässt es sich fahren: tolle Leistung, bin aktuell ca. 70km im Verzug..! Mińsk Mazowiecki ist einer der größeren Orte hier, der nächste ist ca 70km Nord-östlich… Hier gibt es keinen Shop fürs Bike… Die alte Felge muss wohl nich länger herhalten…! Ich hoff auch: durchhalten..!

*********

Tag 6 – Tag der Wiederholungen

Wieder starte ich sehr früh am Morgen – ich wecke die Belegschaft vom Hotel gegen 5 Uhr morgens auf, um auszucheken und aufzubrechen.

Dass dieser Tag ein besonderer werden soll, ist mir zu dieser Zeit noch nicht klar. Die Umfahrung von Warszawa ist mehr oder weniger hier in Minsk Mazowiecky geschafft, ab hier wird der Zustand der Straße zwar ein wenig schlechter, aber auch der Verkehr nimmt wieder ab.

Bereits um 11.30 Uhr erreiche ich Łomża, 130 Kilometer von Minsk Mazowiecki entfernt! Die letzte Stunde vor Erreichen von Łomża fahre ich immer wieder den Regen davon – ich hab immenses Glück, dass ich gerade in Łomża ankomme, als es zu regnen beginnt. Aus diesem Grund mache ich eine entsprechend lange Mittagspause und ich habe das Glück: eine gute Stunde später ist der Asphalt schon wieder trocken, die Fahrt kann ab 13 Uhr weiter gehen!

Gegen 15 Uhr treffe ich bereits in Grajewo ein – etwa 60 (!) Kilometer weiter – wieder bei Regen. Auch diesmal habe ich das Glück, nicht nass zu werden. Ich pausiere – schließlich habe ich jetzt schon knappe 200 Kilometer zurück gelegt. Hier aussteigen ist weder geplant noch gewollt!

Auch diese Regen ist nur von kurzer Dauer, so kann ich nach einer kurzen Rast bei Kaffee und Kuchen eine Stunde später die letzte Etappe vom Tag in Angriff nehmen – mit dem Ziel, in Augustów auszusteigen. Auch dieses Unterfangen gelingt mir noch – die fehlenden 40 Kilometer werden in weniger als zwei Stunden zurück gelegt.

Im Hotel angekommen, dauert es keine Stunde, bis es wieder heftigst zu regnen beginnt – welch Glück ich habe, denke ich mir beim Abendessen im Hotel.

*********

Tour2011-Info SE

[:Ha:]?!? (10x)

-t er es geschafft, auch durch Polen zu radeln..? JAIN, morgen um 8!

-t er die -lbe Distanz der geplanten 2349km bereits hinter sich gebracht..? JA

-t er die Tour2011 bislang ohne größere Pannen radeln können..?..?!? JA

Tour2011-Info EXTRA:

Im Zuge der Tour2011 wurde heute im Bereich LOMZA, KISIELNICA, STAWISKI, alles Orte im Nordosten Polens, die

-elfte der geplanten 2349 Kilometer (1175) bewältigt ..! Es lohnt sich, die Strecke auf (m)einer Europakarte anzusehen, um sich ein aussagekräftiges Bild über das wahre Ausmaß der bereits zurück gelegten Distanz machen zu können ..!

Ich werde allerdings dazu nicht extra zu

-use vorbei schauen…

-be mir das Bild dazu im Hinterkopf „gespeichert“..! Mein Ziel ist die gleiche Distanz noch einmal weiter, nordöstlich, in Russland… zu finden, und ich trete folglich noch ein paar Mal recht kräftig in die Pedale!

-lbzeit war’s!

-b heute 235km in 9h17′ – Schnitt von 25,6 (!) – erledigt.

Ich bin inzwischen – nach einigen Regenpausen – in Augustów, schon kurz vor der Grenze zu Litauen ausgestiegen!

„Do widzenia w Polonia – radeln, wo auch unter widrigen Bedingungen was weiter geht..!“

Tbc,

-rald.

-rg.

Wie jetzt: weiter „Ha“, oder alles klar?!?!?

*********

So die Nachricht vom Tag an Familie und Freunde!

Tag 7 – Litauen bei Regen

Ich starte einmal später! Im Hotel verzichte ich diesmal auf das Frühstück nicht, ganz im Gegenteil: ich genieße es dieses Mal, auszuschlafen und beim Frühstücksbuffet ordentlich zuzugreifen.

2011-RU Grenze PL-LT

Die Grenze zu Litauen ist keine 50 Kilometer entfernt. Bis dort hin spielt auch das Wetter noch mit, bei mäßigen Temperaturen in der Früh ist es sehr angenehm, Rad zu fahren!

Im Grenzgebiet werden die Straßen immer schlechter, in Litauen treffe ich auf Straßen an, deren Asphalt gebrochen ist und Schlaglöcher aufweist. Auch schlägt das Wetter um – ab der Mittagszeit fahre ich durchwegs bei Regen.

Ich passiere Alyutus und Prienai, nach Kaunas breche ich nach 8 1/4 Stunden Fahrzeit ab – es ist zu kalt, ich bin nass.

Hier nehme ich ein Motel an der Autobahn gelegen, etwa 10 Kilometer nach Kaunas, um am Folgetag gleich auf der richtigen Fährte in Fahrtrichtung Norden zu sein, und dann nicht unnötig Zeit zu verlieren.

*********

4-P-News

Vorab: Hallo aus Litauen, ich bin jetzt 10km nach Kaunas in einem Motel..!

Wasch-, Putz- und Reinigungsdienst sind angeschlossen… hab seit ca Mittag Regen… (wie in Schweden im letzten Jahr: bist fast trocken, fangt es gleich wieder an…)

4716 (?) abgebüst!!!

Details und Facts: Start war heute nach dem Frühstück noch in Polen um 07.15h… Hab dann 50km weiter noch bei Sonne PL um 9.30h verlassen, um um 10.30h in LT einzureisen..! (andere Zeitzone, hab euch eine Stunde „abgeradelt“ und bin euch seither um diese Stunde voraus..!)

Bin jetzt nach 190km in 8h15 ausgestiegen, um zu reinigen, trocken legen etc..!

Tbc…

*********

Tag 8 – „Harg’sche Zeitrechnung“ im Baltikum

In Kaunas starte ich an diesem SONNtag um 5.30 Uhr – wie erwähnt, befindet sich mein Motel an einer Autobahn – ich werde diesen Highway die nächsten 25 Kilometer hochfahren.

2011-RU Highway in LT

Nach Empfehlung der Polizei wie auch der Angestellten an der Tankstelle neben dem Motel. Anscheinend die einzige Verbindung in meine Richtung. Wie es sich herausstellt, werde ich in der nächsten Stunde von keinen 5 Autos überholt werden – die Autobahn scheint sehr wenig genutzt zu werden…

Ich fahre nicht wie geplant hoch, sondern nehme eine Zeit lang die besser ausgebaute Straße E8 über Kėdainiai, ab Panevėžys dann die E10, um schließlich entlang der 124 dann nach Biržai zu kommen. Hier treffe ich gegen 15 Uhr wieder auf meinen geplanten Tourenverlauf in Richtung Riga in Lettland.

Im Grenzbereich Litauens zu Lettland nimmt die Qualität der Straßen wieder ab, nach der Grenze in Germaniškis – Bärbele ist der Zustand der Straße katastrophal. Über gute zehn Kilometer ist kein Tempo möglich, obwohl der Verlauf der Straße immer fällt: der gebrochene Asphalt hindert daran!

Hier im Grenzgebiet Lettlands zu Litauen gibt es praktisch keine Zivilisation, einzig kleinere Ortschaften, die keine Städte sind treffe ich an. Ich finde hier im Umkreis von nicht einmal 50 Kilometern von Riga keine Mölgichkeit zur Nächtigung. So muss ich bis Kekava, etwa 15 Kilometer vor Riga weiter fahren, um ein Zimmer anzutreffen. Nach 270,17 gefahrenen Kilometern in 10 3/4 Stunden Fahrzeit habe ich nicht mehr die Energie, noch bis Riga weiter zu treten…

*********

4-P-News-Flash

… eine weitere Folge der aktuellen Staffel mit dem Titel:

„Harg’sche Zeitrechnung im Baltikum“ (Anm.: es ist SONNtag..!)

Vorab: ich hab eine SONNderschicht eingelegt und mir erlaubt, die 24stündige Einteilung vom Tag um die Einheiten „Sonne“, „Wind“, „Regen“ und „Riga“ zu erweitern…

Heute beginnt um 5.30h, Pardon: 6:30h, ich bin euch ja um eine Stunde voraus! Ich starte also in LT-Kaunas, und es ist eigentlich gerade 5 vor … „Regen“!

Wie auch den ganzen Tag über: immer ist es 5 vor … „Regen“.

Zur Mittagszeit, 140km weiter, für einen SONNtag eigentlich logisch, ist es kurz „Sonne“, gemischt mit länger „Wind“, eigentlich aber doch wieder 5 vor … „Regen“, obwohl wahrlich halb 12, Pardon: eins..!

Es ist noch in Litauen, in Birzai, so gegen drei, bei mir gegen vier, aber eigentlich 5 vor … „Regen“, dabei wieder „Wind“ der Fahrtrichtung entgegen!

Ich mach mir dieses Geschenk vom Himmel – immer so gegen 5 vor … „Regen“ – zum Nutzen und radle geradewegs in 10h 45 nach 271km nach Viertel (15km) vor … „Riga“

Burschen, heut wärts der Reih‘ nach weg’brochen!!!

Tbc…

*********

Tag 9 – „Sonnenfensterradeln“ im hohen Norden

Am Montag, den 20. Juni starte ich um 7.30 Uhr nach dem Frühstück im Hotel in Kekava, etwa 15 Kilometer südlich von Riga gelegen.

Den geplanten Holiday in Riga werde ich nicht umsetzen, denn es ist es mir hier nicht wert, in die Hauptstadt Lettlands zu fahren, um dort ein Hotel zu suchen und dann vielleicht einen halben Tag zu verschlendern! Am Vortag war es mir unmöglich, noch weiter zu fahren, zu extrem waren die Bedingungen am Tag. In Anbetracht der dennoch geleisteten Fahrkilometern war ich froh, hier im Umland von Riga dieses recht günstige Hotel gefunden zu haben… ich werde somit einfach weiter meiner Route folgen und dann vor der Grenze zu Russland in Narva den „Urlaub“ konsumieren, denke ich mir hier und jetzt.

(Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)
 

So fahre ich hier entlang der mit „A“ gekennzeichneten Hauptverkehrsrouten, abweichend von meiner geplanten Nebenstraßen, weil diese einen sehr schlechten Zustand aufweisen und somit mit dem voll beladenen Fahrrad nur bedingt befahrbar sind.

Die A4, eine Nord-Süd-Umfahrug von Riga ist hier auf einer Länge von etwa 15 Kilometer nicht asphaltiert – sie wird gerade generalsarniert… zu meinem Pech!

Umso besser erwische ich es hier aber mit der A3, die Verbindung von Riga über Valka/Valga nach Estland. Diese Straße verläuft konform zu meiner geplanten Route in Richtung Russland, die ich ab hier dann auch fahre. Kurzzeitge Regengüsse kann ich entfliehen, in dem ich zur rechten Zeit einen Unterstand in Wartehäusern der Buslinien finde.

In Valmiera, zirka 60 Kilometer vor der Grenze zu Estland erwischt mich prompt direkt in der Stadt ein kurzer, aber heftiger Regenguss – in letzter Minute kann ich in ein Restaurant flüchten, wo ich dann auch gleich die Gelegenheit nutze, um Mittag zu machen und zu entspannen. Schließlich habe ich zu dieser Zeit die Mittagszeit schon sehr lange hinaus verschoben – es hat sich entlang der A3 einfach keine einladende Gelegenheit geboten.

Die Weiterfahrt entlang der A3 bis nach Valka/Valga verläuft recht zügig, einzig die Regenwolken geben immer wieder zu Bedenken, die um mir am Himmel immer wieder aufziehen.

Ich beziehe mein Zimmer gleich nach der Grenze auf estnischer Seite in Valga, die Suche muß zügig und schnell von Statten gehen, es beginnt hier gerade zu regnen. Ein empfohlenes Haus, das Hotel Metsis, stellt sich als kleines Schloß heraus, der freundliche Empfang mit Extra-Service für das Fahrrad – es darf im Heizraum untergebracht werden – erleichtern die Entscheidung: hier bleibe ich! Und schon kurz nach Bezug vom Zimmer darf ich zur Kenntnis nehmen, dass inzwischen ein heftiges Gewitter mit Dauerregen aufgezogen ist…

*********

4-P-News

„Sonnenfensterradeln“, so der Titel der aktuellen Folge…

Zwar noch keine olympische Disziplin, dennoch von mir vorab getestet:

„Radfahren bei Sonnenschein, bis der Regen plötzlich da ist und auf eine Unterstelle hoffen..!“

Dreimal konnte ich in eine „Bushaltestelle mit Überdach“ flüchten (pures Glück zur rechten Zeit), verspätet zur Mittagszeit ist mir der Regen in Valmiera gerade recht gekommen – übrigens der einzige Ort an der heutigen Route gelegen, wo ein Restaurant anzutreffen war…!

Als Draufgabe jetzt am Abend, kurz nachdem ich das Zimmer bezogen hab, hat es wieder begonnen zu schütten …!

Ich bin heute übrigens von der geplanten Route abgewichen und entlang der A3 nach Valka getreten und hier aus Lettland ausgereist..!

Es ist Estland das nächste Land meiner aktuellen Radreise, wo ich mich nach einem gemütlichen Tag nach 7h48’31“ Fahrzeit oder weiteren 188km im Hotel Metsis in Valga nieder gelassen habe..!

Tbc…

*********

Tag 10 – (Est)Land der Gewitter…

Nach dem Früchstück starte ich am zehnten Fahrtag, es ist Dienstag, der 21. Juni 2011, in Valka in Richtung Nord. Die nächtlichen Gewitter sind zwar inzwischen abgezogen, der Himmel ist dennnoch nicht klar – viele tiefhängende Regenwolken prägen den Horizont.

2011-RU Ganz oben in EE

Das Fahren ist dennoch sehr angenehm, unter anderem der Temperaturen wegen, die zum Treten fordern. Aber auch des wenigen Verkehrs wegen, der hier auf der Hauptstraße 3 herrscht.

Eigentlich ideale Bedingungen für Biker, wie ich es einer bin..! Gegen halb 11 Uhr treffe ich bereits in Tartu ein, wo in einem McDonalds kurz gerastet wird.

Die Weiterfahrt entlang der 3 führt mich geradewegs zum Peipsi Järv, ein See, der schon die Grenze zu Russland darstellt. In Mustvee, einem kleinen Fischerort übereilt mich gegen 14 Uhr ein Gewitter, welches ich nicht auszuweichen im Stande bin. Ich warte davor, weil es bereits blitzt und donnert, aber nicht ausbricht. Ich entscheide mich, nach einer Wartezeit von etwa einer halben Stunde, weiter zu fahren. Nur kurz später zieht das Gewitter erneut auf – mit Hagel und Starkregen. Ein Unterstand findet sich nicht, also entschließe ich mich, naß wie ich eh schon bin, einfach weiter zu fahren, um nicht bei Regen auch noch auszukühlen.

Erst gegen 16 Uhr komme ich wieder wärmenden Sonnenstrahlen an, durch den Fahrtwind trocknet die Kleidung und das Gepäck recht rasch. Ich allerdings bin durchnässt und von Schweiss gebadet – die wasserdichte Regenkleidung hat ausgezeichnete Dienste vollbracht, allerdings hat die eingeschränkte Atmungsaktivität auch ihre Nachteile. Ich schaff es dann, gegen 17 Uhr in Jöhvi anzukommen … nur noch 50 Kilometer trennen mich hier von Narva und der Grenze zu Russland. Ich entscheide mich, bis dort hin zu fahren und dann in Narva auf meine Einreise nach Russland zu warten …

Auch die Etappe nach Narva will noch von Regenwolken und aufziehenden Gewittern geprägt sein – allerdings schaffe ich es, fast trocken gegen 21 Uhr dort anzukommen!

*********

4-P-News-RU-SE

Die 5 vor … „Regen“-Taktik ist gestern zur „Sonnenfensterradeln“- Technik mutiert, heute hat dies auch nicht mehr funktioniert..! Aus diesem Anlass entfällt in meiner Zeitrechnung ab sofort „Riga“, hinzugefügt werden „Gewitter“, „Hagel“ und „Tonaru“!

Ich bin heute um 1/2 7, meine Zeit 1/2 8, keine Spur von irgendwas drauf los geradelt… Bis Mittag, bei euch 11, bei mir 12, wahrlich Punkt „Gewitter“, bei dem es nicht bleiben sollte. Konnte mich nicht rechtzeitig und schnell genug wetterfest einkleiden, wurde kurz nass und vorbei war es wieder..! (Das Gewitter!) Glück gehabt… Dachte ich mir… Nur kurze Zeit später, da war es dann soweit… „Gewitter“, „Hagel“ sowie Starkregen…. Und eine „Bushaltestelle“ als Zufluchtsort, die aber nichts taugte, weil kurz vorm Zusammenfall! Ich nass von oben bis unten, die Schuhe auch innen… So schlimm war’s noch nie… In meiner Wut hab ich gar nicht erst gewartet, bis es zu regnen aufhört sondern – nass wie ich war – hab ich einfach nur getreten... Welche Wahl hatte ich auch?

So gegen 16h, meine Zeit 17, stehe ich – immer noch nicht trocken gefahren – in Jöhvi – und lege noch einmal auf, um jetzt vor ca 1 Stunde (20h, bei mir 21h!) an meinem „ToNaRu“ anzukommen:

„Bike, bike, bikin‘ to russian doors…“

Frei nach diesem (abgewandelten) Motto stehe ich also nach weiteren 269,45km in 10 1/4h Fahrzeit jetzt bereits an meinem „TOr NAch RUssland“ hier in Narva, der östlichsten Stadt Estlands und warte nur noch darauf, in Russland einreisen zu dürfen…

Davor mach ich den – ich sag mal so – wohl verdienten Urlaub, der in Riga entfallen ist..!

Nach der letzten Hürde der Visumkontrolle und der darauf hin erteilten Einreiseerlaubnis am Grenzposten trennen mich nur noch die letzten geplanten 165km meiner Tour2011 von St. Petersburg. Dort erwarten mich dann schon die „White Nights“, die hier im Norden alljährlich zur Sommersonnenwende gefeiert werden und vieles mehr..!

Tbc..!

*********

Narva, mein „ToNaRu“

Es ist Narva mein „ToNaRu“ – ich nenne es so, weil Narva für mich das „TOr NAch RUssland“ darstellt. Mein Visum gilt ab 24. Juni 2011, ich muß in der Folge noch zwei Tage auf die Einreise nach Russland warten.

Ich genieße es, eimal nicht in der Früh alles zu packen und räumen und nutze die Gelegenheit, die Bekleidung zu reinigen, trocknen – einfach nur, auszubreiten.

Inzwischen habe ich 2187 der geplanten 2349 Kilometer meiner Tour 2011 nach St. Petersburg zurück gelegt.

Narva ist die Grenzstadt zu Russland, die Grenze stellt der Fluß Narva dar. Die hier gebotenen ersten russischen Impressionen sind phantastisch:

(Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)

Im Laufe der beiden folgenden Tagen werde ich somit die Stadt erkunden, schließlich gibt es hier einige Sehenswürdigkeiten. Einzig das Wetter spielt auch hierbei immer wieder eine wesentliche Rolle – sehr oft muß ich Unterschlupf aufsuchen, um nicht nass zu werden.

2011-RU ToNaRu - Grenze "EU - RU"
Ich nutze die Zeit im Hotel Inger auch dazu, um zu regenerieren, auszuruhen und zu entspannen.

Vier Dänen, die auch mit dem Fahrrad nach St. Petersburg fahren, treffe ich am Martkplatz an. Nach einer kurzen Unterhaltung verabschieden sich die vier in Richtung Russland.

Der Grenzübergang nach Russland ist stark frequentiert, ich beobachte die Vorkommnisse hier ganz genau und stelle für mich fest: meine Ausreise erfolgt sehr früh. Lange Wartezeiten sind von mir nicht erwünscht:
Am Abend des 23. Juni bereite ich alles für einen frühen Start vor, in der Folge starte ich am 24. Juni 2010 um 5 Uhr in Richtung Russland …

Tag 11 – St. Petersburg, ich komme!

*********

Ich habe heut verschlafen, mein Visum erlaubt die Einreise in Russland nur bis 6h morgens (Ortszeit – eh klar)… Ich muss morgen wohl früher aufstehen, um nach Russland zu kommen..!

*********

Mit diesen Worten beginne ich meine Nachricht zum Tag … der Rest der Nachricht folgt später!

Natürlich habe ich an diesem 24. Juni 2011 nicht verschlafen, zu wichtig war es mir, ehest in St. Petersburg anzukommen. Ich starte sehr früh, stehe bereits um 5 Uhr am Grenzübergang zu Russland.

Die Ausreise aus „Europa“ – ich sag dazu einfach so – dauert nicht all zu lange. An die 20 Personen befinden sich zu dieser Zeit am Grenzposten und warten darauf, abgefertigt zu werden.

Die Einreise in Russland scheint komplizierter! Mehrmals werde ich gefragt, was ich dort machen will, warum mit dem Fahrrad dort hin will, ob ich wohl der bin, der im Reisepass eingetragen ist … viele, für mich als belanglos hingestellte, Fragen werden gestellt. Nach etwa einer 3/4 Stunde wird mir Eintritt gewährt – ich befinde mich somit das erste Mal offiziell auf russischem Boden – und das mit dem Fahrrad!

Mit Stolz nehme ich dies zur Kenntnis!

Gleich nach der Grenze sehe ich die lange Kolonne der Fahrzeuge, meist LKW’s, die aus Russland in Richtung Narva ausreisen wollen. Sie scheint endlos zu sein.

Ein erster Wegweiser auf russischem Boden weist darauf hin, dass es bis nach St. Petersburg noch 118 Kilometer sind… einige Kilometer später zeigt ein Wegweiser 140 Kilometer an. Egal, denke ich mir – das Ziel ist auf alle Fälle greifbar und erreichbar:

2011-RU Welcome ot St. Petersburg

Nachstehend folgt der Rest meiner Benachrichtigung zum Tag – zur Vervollständigung zum ersten Teil in der Einleitung dieses Blogs:

*********

Soviel zum Scherz des Tages, jetzt zu den Details und Facts:

ich bin natürlich inzwischen in St. Petersburg angekommen, chek-in im Hotel Azimut ist auch schon erledigt… 183km in 7h46′ – Start war um 5h Ortszeit (4 bei euch, 6 in St. Petersburg)!

*********

Im Hotel Azimut werde ich freundlich empfangen – nicht nur vom Personal! Gleichgesinnte aus Deutschland sehen mich bei der Ankunft – Franz spricht mich gleich an..!

Nach dieser letzten Etappe verweisen meine Aufzeichnungen zur Tour 2011 auf 2355 gefahrene Kilometer in 102,53 Stunden, aufgeteilt auf 11 Tage Fahrzeit. In St. Petersburg treffe ich auf nachstehende, ewig bleibende Eindrücke – ich nenne sie mal:

„Russische Impressionen“:

(Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)

Memories & Conclusio

Zum Abschluß meiner Tour werde ich in den nächsten Tagen St. Petersburg erkunden. Zeit dafür ist vorhanden, der Rückflug via Düsseldorf nach Graz startet am 28. Juni 2011.

Die zahlreichen Motive, die ich festgehalten habe, zeigen St. Petersburg, so wie ich es erleben durfte.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – mit dieser Weisheit schließe ich den Reisebericht zur Tour 2011 ab.

Herzlich gegrüßt sind alle Freunde und Gleichgesinnten, die ich im Laufe dieser Tour kennen lernen durfte:

Dem „dänischen Team“, angetroffen in Narva am 22. Juni 2011

Ein ganz besonderer Gruß an die deutschen Kolleginnen und Kollegen, mit denen zusammen im Hotel Azimut die tolle „white night“ gefeiert wurde:

Susann und Mario aus der Berliner Gegend,

Irmgard und Linus aus dem Schwabenland

Luise und Franz aus Stuttgard/Ulm

Ich freue mich über Kommentare und Stellungnahmen zu allen meinen Blogs und Bildern, die natürlich nur einen kleinen Auszug von dem darstellen, was ich persönlich dazu herzuzeigen und zu berichten weiss!

ATBiker, 2011

(Foto anklicken und rechts unten SlideShow starten/stoppen ..!)

Alle Details zu St. Petersburg … by Bike ’11

2011 bin ich mit dem Fahrrad nach St. Petersburg in Russland gefahren.

Ein erster Eindruck sei hier abgebildet – die gesamte Geschichte findest du hier!

St. Petersburg ... by Bike '11

Lies den ganzen Artikel..!

Hier der Verlauf der Tour:


Tour 2011: BA-Medjugorje

Hier findest du Fotos zu meinem Reisebericht der Tour 2011 nach BA-Medjugorje… zusammen mit (A)lois und Ewald – kurz habe ich uns drei einfach “A Eh” genannt…

Und nun viel Spaß beim Lesen, diese Geschichte ist übrigens auch gepostet auf „Traveling World“ ..!

Planung&Vorbereitung

Wie geplant werde ich diesmal zusammen mit (A)Luis und Ewald (das Trio sei künftig „A Eh“genannt) den Tripp nach BA-Medjugorje starten …

Los geht’s am Mittwoch, den 11. Mai 2011 in AT-Kainach, ca. 50 km nordwestlich von Graz gelegen.

Der geplante Routenverlauf ist wie nachstehend aufgelistet durchdacht und vorbereitet:

Tag 1: AT-Kainach – HR-Zagreb (ca. 220 km)

Tag 2: HR-Zagreb – HR-Udbina (ca. 160 km)

Tag 3: HR-Udbina – HR-Sinj (ca. 180 km)

Tag 4: HR-Sinj – BA-Medjugorje (ca. 120 km)

Die Strecke führt uns folglich von Österreich ausgehend durch Slowenien und Kroatien nach Bosnien-Herzegowina und verläuft im Landesinneren – die Route entlang der Küste wurde absichtlich außer Acht gelassen:

Die Route: AT-Kainach - BA-Medjugorje

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 1

Der Start am Tag 1 unseres Tripps nach BA-Medjugorje erfolgt pünktlich, wie geplant um 5 Uhr in Kainach. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die E(wald) beim Fahren mit Gepäck am Fahrrad hat, kann ab Voitsberg bereits ordentlich in die Pedale getreten werden.

Bereits um 8h kommen wir in Lebring an, wo im Markt eine Bäckerei mit Café offen hat – diese Einladung zu einem zweiten Frühstück wird natürlich angenommen.

Bereits vor 10 Uhr verlassen wir Österreich – die Einreise in Slovenien ist unspektakulär!

Zur Mittagszeit nehmen wir uns im Bereich von Ptuj eine ganze Stunde Zeit, um uns zu erholen, zu regenerieren und richtig Energie auftanken.

Die erste Nachricht an alle zu Hause gebliebenen lautet wie folgt:

Tour-Info 2011-I
„A eh“, sie san‘ gestartet!
„A eh“, sei geht’s guat!
„A eh“, sie moch’n Mittag,
„A eh“ in Slowenien
„A eh“ 130 Kilometer san scho ‚treten
„Alois, Ewald und Harald“ fohr’n mit dem Radl nach Medjugorje ..!

Die Ausreise aus Slovenija erfolgt gegen 13.30 Uhr.

Gegen 17 Uhr fädelt A(lois) in Zagreb in ein Geleis der Straßenbahn ein – mit fatalen Folgen: die Felge ist dahin..!

Glück im Unglück – gleich um die Ecke findet sich ein Fahrradshop – ein professioneller Laden, der alles hat: auch die benötigte Felge für’s Rennrad von A(lois).

Es ist gegen 19.30 Uhr, als wir in Zagreb in der Nähe vom Flughafen – in Buzin, unser Hotel erreichen. Nach Beziehen der Zimmer und einem gemütlichen Abendessen lassen wir den Abend ausklingen – es folgt Tag 2!

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 2

Wir starten um 7 Uhr! Ein erster Zwischenstopp ist bereits kurz später angesagt – eine Filiale der Firma hat gerufen und zu Café geladen!

Die kleinen Hügel rund um Zagreb haben es ordentlich in sich – der Verlauf der Route wurde hier mit Absicht nicht entlang der Hauptverkehrsverbinung nach Karlovac (Bundesstraße 1) gewählt – so quälen wir uns wahrlich quer feldein über Berg und Tal.

So gegen 12.30 Uhr erreichen wir an die 40 Kilometer südlich von Karlovac die Hauptstraße, die hier nur noch wenig befahren ist. Das erste Restaurant wird gewählt, um zu Speisen, Pausieren und Entspannen:

Tour-Info 2011-I – Tag 1 vorbei, es folgt sogleich Tag 2: Allen Neueinsteigern ein Resümee: Alois, Ewald und Harald – kurz „A eh“ sind gestern um 5 Uhr mit dem Fahrrad in Kainach gestartet, mit dem 678 Kilometer entfernten Ziel Medjugorje in Bosnien, welches am Samstag erreicht sein soll..! Nach 9,5 Stunden Fahrzeit konnte die erste Etappe mit 230 Kilometern von Kainach nach Zagreb erfolgreich beendet werden, heute steht eine weitere leichte Etappe am Programm, die uns bis nach Mandiči führen soll – 160 Kilometer geplante Distanz. Aktuell sind wir jetzt kurz vor Slunj beim Essen… „A eh“

Der weitere Verlauf dieser Etappe führt uns über Slunj und Rakovica bis nach Plitvička Jezera – kurz Plitvice, wo wir die Etappe im Einvernehmen vorzeitig beenden.

Tour-Info 2011-I – auch Tag 2 ist inzwischen Teil einer schon jetzt recht erfolgreich verlaufenden Geschichte:

„A eh“, sie sind verspätet in Zagreb gestartet,

„A eh“, sie haben gleich zu Beginn um Zagreb Zeit verloren,

„A eh“, die „kleinen“ Hügel rund um Zagreb haben es ordentlich in sich,

„A eh“, die Ebene ab Pisarovina bis Lipje ist super zu fahren,

„A eh“, die 1er in Richtung Süden via Slunj ist anfangs leicht zu fahren, birgt aber auch recht heimtückische Steigungen,

„A eh“, Plitvice liegt wunderschön eingebettet im kroatischen Bergland,

„A eh“, 150 Kilometer wurden in 7 1/2 Stunden zurück gelegt,

„A eh“, ein Zimmer im Hotel „Bellevue“ wird gebucht,

„A eh“, es ist Zeit zum Schlafen, weil

„A eh“, morgen um 5 starten „A eh“ zum Tag 3… („A eh“-klar!)

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 3

Tag 3 ist anfangs geprägt vom „Downhillen“ von Plitvice, auch soll es anfangs nach Wetterumschung aussehen. Jedoch hält das „gebuchte“ Schönwetter von A Eh … nur kurz tröpfelt es gegen 9 Uhr vor Udbina!

In Udbina wird eine Pause eingelegt – nicht umsonst soll die Erhöhung, auf die die Stadt gebaut ist bezwungen worden sein. Beim Bäcker im Ort gibt es auch frisches Gebäck für uns.

Kurze Zeit später treffen wir auf Landsleute – die Hausherren vom Hotel Himmelreich bei Salzburg sind bereist auf der Heimreise ihres Tripps, der ein wenig länger war als unserer!

Zur Mittagszeit wird in Knin gegessen, danach fahren wir entlang der Berge im kroatischen Hinterland bis nach Sinj, wo wir kurz vor der Einfahrt der Stadt gegen 18 Uhr ein Restaurant mit Zimmer finden, welches als unser Quartier dienen wird.

Tour-Info 2011-I – angekommen nach 200 Kilometern bei Sinj sind die drei, „A eh“, NoNa ihrem Ziel jetzt schon recht nah… Noch 150 bis Medjugorje …

… so die Botschaft zum Tag!


Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 4

Nach einem deftigen Frühstück geht es wieder einmal um 5 Uhr los – die letzten Kilometer beinhalten noch einige Hürden in Form von Bergen, die bewältigt werden müssen!

Bereits am frühen Vormittag sind im Bereich Grabovac, Biokovsko Selo, Župa die höchsten Erhebungen hier im Hinterland von Kroatien zu überwinden. Kein leichtes Unterfangen, welches aber auch von Allen zu schaffen ist.

Zur Mittagszeit in Vrgorac besorgt A(lois) noch Proviant für die jetzt letzte Etappe unseres Tripps – wir stehen bereits vor der Grenze zu Bosnien Herzegovina!

Noch kurz vor der Grenze treffen wir bei einem Obststand auf unsere Freunde, die mit dem Auto die Anreise hinter sich gebracht haben und können dann quasi gemeinsam in Bosnien einreisen, um kurz später, so gegen 14 Uhr in Medjugorje anzukommen:

Tour-Info 2011-I – „A eh“ klar, das Ziel nach weiteren 144,86 km um 14 Uhr erreicht… Gesamt wurden 730 km in 34 Stunden quer durch den Balkan geradelt…

Besiegelt wird der Tripp durch die Übergabe von Urkunden beim Abendessen:


Holiday in Bosnien

Nach all den Strapazen der Anreise erkunden wir Medjugorje und machen einen Ausflug nach Mostar.2011-BA Me in MostarDie Heimreise führt uns entlang der kroatischen Küste auch nach Split, wo wir alle gemeinsam einen Stadtrundgang machen…

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 4

Nach einem deftigen Frühstück geht es wieder einmal um 5 Uhr los – die letzten Kilometer beinhalten noch einige Hürden in Form von Bergen, die bewältigt werden müssen!

Bereits am frühen Vormittag sind im Bereich Grabovac, Biokovsko Selo, Župa die höchsten Erhebungen hier im Hinterland von Kroatien zu überwinden. Kein leichtes Unterfangen, welches aber auch von Allen zu schaffen ist.

Zur Mittagszeit in Vrgorac besorgt A(lois) noch Proviant für die jetzt letzte Etappe unseres Tripps – wir stehen bereits vor der Grenze zu Bosnien Herzegovina!

Noch kurz vor der Grenze treffen wir bei einem Obststand auf unsere Freunde, die mit dem Auto die Anreise hinter sich gebracht haben und können dann quasi gemeinsam in Bosnien einreisen, um kurz später, so gegen 14 Uhr in Medjugorje anzukommen:

Tour-Info 2011-I – „A eh“ klar, das Ziel nach weiteren 144,86 km um 14 Uhr erreicht… Gesamt wurden 730 km in 34 Stunden quer durch den Balkan geradelt…

Besiegelt wird der Tripp durch die Übergabe von Urkunden beim Abendessen:


Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 3

Tag 3 ist anfangs geprägt vom „Downhillen“ von Plitvice, auch soll es anfangs nach Wetterumschung aussehen. Jedoch hält das „gebuchte“ Schönwetter von A Eh … nur kurz tröpfelt es gegen 9 Uhr vor Udbina!

In Udbina wird eine Pause eingelegt – nicht umsonst soll die Erhöhung, auf die die Stadt gebaut ist bezwungen worden sein. Beim Bäcker im Ort gibt es auch frisches Gebäck für uns.

Kurze Zeit später treffen wir auf Landsleute – die Hausherren vom Hotel Himmelreich bei Salzburg sind bereist auf der Heimreise ihres Tripps, der ein wenig länger war als unserer!

Zur Mittagszeit wird in Knin gegessen, danach fahren wir entlang der Berge im kroatischen Hinterland bis nach Sinj, wo wir kurz vor der Einfahrt der Stadt gegen 18 Uhr ein Restaurant mit Zimmer finden, welches als unser Quartier dienen wird.

Tour-Info 2011-I – angekommen nach 200 Kilometern bei Sinj sind die drei, „A eh“, NoNa ihrem Ziel jetzt schon recht nah… Noch 150 bis Medjugorje …

… so die Botschaft zum Tag!


Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 2

Wir starten um 7 Uhr! Ein erster Zwischenstopp ist bereits kurz später angesagt – eine Filiale der Firma hat gerufen und zu Café geladen!

Die kleinen Hügel rund um Zagreb haben es ordentlich in sich – der Verlauf der Route wurde hier mit Absicht nicht entlang der Hauptverkehrsverbinung nach Karlovac (Bundesstraße 1) gewählt – so quälen wir uns wahrlich quer feldein über Berg und Tal.

So gegen 12.30 Uhr erreichen wir an die 40 Kilometer südlich von Karlovac die Hauptstraße, die hier nur noch wenig befahren ist. Das erste Restaurant wird gewählt, um zu Speisen, Pausieren und Entspannen:

Tour-Info 2011-I – Tag 1 vorbei, es folgt sogleich Tag 2: Allen Neueinsteigern ein Resümee: Alois, Ewald und Harald – kurz „A eh“ sind gestern um 5 Uhr mit dem Fahrrad in Kainach gestartet, mit dem 678 Kilometer entfernten Ziel Medjugorje in Bosnien, welches am Samstag erreicht sein soll..! Nach 9,5 Stunden Fahrzeit konnte die erste Etappe mit 230 Kilometern von Kainach nach Zagreb erfolgreich beendet werden, heute steht eine weitere leichte Etappe am Programm, die uns bis nach Mandiči führen soll – 160 Kilometer geplante Distanz. Aktuell sind wir jetzt kurz vor Slunj beim Essen… „A eh“

Der weitere Verlauf dieser Etappe führt uns über Slunj und Rakovica bis nach Plitvička Jezera – kurz Plitvice, wo wir die Etappe im Einvernehmen vorzeitig beenden.

Tour-Info 2011-I – auch Tag 2 ist inzwischen Teil einer schon jetzt recht erfolgreich verlaufenden Geschichte:

„A eh“, sie sind verspätet in Zagreb gestartet,

„A eh“, sie haben gleich zu Beginn um Zagreb Zeit verloren,

„A eh“, die „kleinen“ Hügel rund um Zagreb haben es ordentlich in sich,

„A eh“, die Ebene ab Pisarovina bis Lipje ist super zu fahren,

„A eh“, die 1er in Richtung Süden via Slunj ist anfangs leicht zu fahren, birgt aber auch recht heimtückische Steigungen,

„A eh“, Plitvice liegt wunderschön eingebettet im kroatischen Bergland,

„A eh“, 150 Kilometer wurden in 7 1/2 Stunden zurück gelegt,

„A eh“, ein Zimmer im Hotel „Bellevue“ wird gebucht,

„A eh“, es ist Zeit zum Schlafen, weil

„A eh“, morgen um 5 starten „A eh“ zum Tag 3… („A eh“-klar!)

Der Verlauf vom Tripp nach Medjugorje – Tag 1

Der Start am Tag 1 unseres Tripps nach BA-Medjugorje erfolgt pünktlich, wie geplant um 5 Uhr in Kainach. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die E(wald) beim Fahren mit Gepäck am Fahrrad hat, kann ab Voitsberg bereits ordentlich in die Pedale getreten werden.

Bereits um 8h kommen wir in Lebring an, wo im Markt eine Bäckerei mit Café offen hat – diese Einladung zu einem zweiten Frühstück wird natürlich angenommen.

Bereits vor 10 Uhr verlassen wir Österreich – die Einreise in Slovenien ist unspektakulär!

Zur Mittagszeit nehmen wir uns im Bereich von Ptuj eine ganze Stunde Zeit, um uns zu erholen, zu regenerieren und richtig Energie auftanken.

Die erste Nachricht an alle zu Hause gebliebenen lautet wie folgt:

Tour-Info 2011-I
„A eh“, sie san‘ gestartet!
„A eh“, sei geht’s guat!
„A eh“, sie moch’n Mittag,
„A eh“ in Slowenien
„A eh“ 130 Kilometer san scho ‚treten
„Alois, Ewald und Harald“ fohr’n mit dem Radl nach Medjugorje ..!

Die Ausreise aus Slovenija erfolgt gegen 13.30 Uhr.

Gegen 17 Uhr fädelt A(lois) in Zagreb in ein Geleis der Straßenbahn ein – mit fatalen Folgen: die Felge ist dahin..!

Glück im Unglück – gleich um die Ecke findet sich ein Fahrradshop – ein professioneller Laden, der alles hat: auch die benötigte Felge für’s Rennrad von A(lois).

Es ist gegen 19.30 Uhr, als wir in Zagreb in der Nähe vom Flughafen – in Buzin, unser Hotel erreichen. Nach Beziehen der Zimmer und einem gemütlichen Abendessen lassen wir den Abend ausklingen – es folgt Tag 2!

Planung&Vorbereitung

Wie geplant werde ich diesmal zusammen mit (A)Luis und Ewald (das Trio sei künftig „A Eh“genannt) den Tripp nach BA-Medjugorje starten …

Los geht’s am Mittwoch, den 11. Mai 2011 in AT-Kainach, ca. 50 km nordwestlich von Graz gelegen.

Der geplante Routenverlauf ist wie nachstehend aufgelistet durchdacht und vorbereitet:

Tag 1: AT-Kainach – HR-Zagreb (ca. 220 km)

Tag 2: HR-Zagreb – HR-Udbina (ca. 160 km)

Tag 3: HR-Udbina – HR-Sinj (ca. 180 km)

Tag 4: HR-Sinj – BA-Medjugorje (ca. 120 km)

Die Strecke führt uns folglich von Österreich ausgehend durch Slowenien und Kroatien nach Bosnien-Herzegowina und verläuft im Landesinneren – die Route entlang der Küste wurde absichtlich außer Acht gelassen:

Die Route: AT-Kainach - BA-Medjugorje

#DerMitDemFahrrad