Archiv des Autors: ATBiker

2017-FR Hiking – und täglich, pardon ewig grüßt das Murmeltier

Man möge den Beweis erbringen, dass Murmeltiere Höhenlagen bei Sonne mögen. Offensichtlich gefällt es ihnen ab einer Seehöhe von 1500-2000 m, besonders auf steinigem Untergrund…

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2017-FR Hiking 06 – Col de la Portette

Die letzte Wanderung im Mont Blanc-Gebiet führt uns über den „Platé“ auf 2032 m, hinauf auf das „Col de la Portette“. Die anfangs leicht zu scheinende Wanderung zeigt bereits kurz nach dem Start ihre Ecken und Kanten! Wir passieren einen Abhang, steil und mit Geröll, bis wir auf ca 2000 m da Plateau erreichen. Hier treffen wir auch auf Sonnenschein und einer unbeschreiblich schönen Landschaft. Ausklingen lassen wir diese Wanderung nach einer Brotzeit am „Col de la Portette“, auf da 2500 m, auf der „Platé“, bevor wir den Abstieg ins Tal starten…

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2017-FR Hiking 05 – Mont Blanc Pur

Der Mont Blanc, „The real top of Europe“ stand heute am Programm! Starten wir in Chamomix! Auf 1090m gelegen finden wir dort die Talstation der „Aiguille du midi“. Diese Bergbahn führt uns über zwei Sektoren auf 3842m. Allein die Auffahrt mit der Geschwindigkeit von etwa 11 m/s ist in den Großraumgondeln ein besonderes Erlebnis. Unbeachtet der Eindrücke, die uns hier oben bei Kaiserwetter schon erwarten:

Weiter geht’s mit der Panoramabahn nach Italien! Klar: auf einen Cappuccino! Aber nicht nur des Kaffees wegen:

Der Mont Blanc ist es natürlich, der uns hier her lockt!

Aber auch das rundherum, die Aussicht in alle Richtungen, insbesondere ins Aostatal ist einfach nur herrlich!

Den Abstieg bestreiten wir zumindest ab der Mittelstation der „Aiguille du midi“ … bis zur Zahnradbahn am „Mer de La Glace“… und ab dort ging es dann wirklich bergab zurück nach Chamonix! 

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2017-FR Hiking 04 – Le Lac Blanc

„Le Lac Blanc“, ein zwei geteilter See auf über 2300 m Höhe ist das Ziel unserer heutigen, vierten Wanderung hier im Mont Blanc-Gebiet! Der Aufstieg führt anfangs ganz gelassen den Berg hoch, bis ein Klettergarten die ersten Herausforderungen an uns stellt. Über Klettersteige und anderen Aufstiegsbehelfen erreichen wir das Plateau, welches unserem Ziel vorgelagert ist…

Und wieder ist es Werner, der es nicht lassen kann und sich eine Abkühlung nach dem Aufstieg auf über 2300 m im „Le Lac Blanc“ holt!

Heute gibts noch eine tierische Überraschung zu zeigen…

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Das Packerl

Und da wäre noch die G’schicht

mit dem Packerl! Braucht er’s nicht?

In Graz, da war es viel zu lang,

in Frankreich kam’s dann gar falsch an!

Wandern kann er mit den Radler-Schuh’n,

nur die Füße müssen sich dann ausruh’n!

So war das halt, jetzt ist’s geschafft:

der Bote hat sein Packerl bracht!

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2017-FR Hiking 03 – Lacs Jovet

 Heute, Tag drei hier rund um den Mont Blanc, wird zu den „Lacs Jovet“ gewandert. Gestartet wird am Fuße des Bergs, nebst der Wallfahrtskirche „Notre-Dame de La Gorge“. Der Aufstieg entlang dem alten Römerweg zeigt gleich zu Beginn eine Klamm, die von einer fabelhaften Brücke gequert wird! Im „Lac Jovet“ kann gebadet werden! Und das auf mehr als 2000 m Seehöhe!

Ausklingen lassen wir diesen ganz besonderen Tag in Saint-Gervais-les-Bains…

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2017-FR Hiking 02 – Glacier de Bossons

Die heutige, zweite Wanderung im Mont Blanc-Gebiet führt uns unter anderem zum „Glacier de Bossons“. Der Gletscher hat im Zuge seines Schwindens die Überreste einer verschollenen Passagiermaschine der Air India aus dem Jahr 1950 bzw. 1966 ans Tageslicht befördert. In einem OpenAirMuseum werden Teile davon zur Schau gestellt. Wohlbemerkt im Zuge der Demonstration über den Rückgang der Gletschermasse insbesondere in den letzten Jahren! Weiter führt uns diese Wanderung hinauf zum „Chalet des Pyramides“. Das instabile Wetter zwingt uns vor Erreichen der „La Jonction“ nach über 1.100 Höhenmetern Aufstieg zur Umkehr…

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2017-FR Hiking 01 – Refuge Moëde Anterne

Die erste Wanderung im Mont Blanc-Gebiet führt uns über den „Lac vert“, bei uns in der Steiermark heißt er „Grüner See“, hinauf zum „Col du Laouchet“ auf 1940 m. Weiter geht’s zum „Lac de Pormenaz“, ein ganz besonderer See auf über 1800 m, wo so mancher Wanderer sogar ein Bad nimmt! Auf genaue 2000 m liegt die „Refuge Moëde Anterne“, eine Almwirtschaft, wo wir auch einkehren… Dann geht’s bei einem Gewitter zurück ins Tal…

Als besonderes Highlight sehen wir Paraglider beim Start an der Rampe von Passy zu:

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La France

France! Ich bin da! Am Samstag, den 8. Juli befahre ich ab gegen 07:00h französische Straßen!

Dort, wo die Alpen beginnen, radle ich taleinwärts in Richtung Passy, hinauf auf das Plateau d’Assy!

Die Mittagssonne strahlt in voller Pracht, als ich im Hotel LaFontenay eintreffe!

Und was jetzt folgt, ist Teil einer ganz besonderen, anderen Geschichte!

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Die französische Schweiz… mit Genève

… hier gefällt es mir! Auf dem Plage gönn ich mir eine Erfrischung bevor der ChekIn gemacht wird… die darauf folgende Stadtbesichtigung zeigt Freiburg wohl von seinen schönsten Seiten:

Und was nach Freiburg folgt übertrifft alles bisher Gesehene! Nur schön ist die Landschaft hier ganz im SüdWesten der Schweiz im Bereich vom LacLéman … aber seht einfach selbst!

Genf ist einfach nur wunderschön! Der LacLéman macht Genf im Bereich vom Abfluss von der Rhone zu einer Lagunenstadt. Genf lebt den See mit unzähligen Attraktionen, Bars und Kneipen entlang dem Ufer!

Aber auch in den Gassen und Straßen von Genf geht es ordentlich ab! Ich hab die zwei Nächte in Genf bei hochsommerlichen Temperaturen einfach nur genossen – am Abend bei PublicChess im Garten!

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… auf nach Bern!

In Richtung SüdWest zieht es mich weiter nach Bern. Bei herrlichem Sommerwetter kann munter drauf los geradelt werden. Die Landschaft ist hier sehr flach, einzelne kleine Hügel, die es zu überqueren gilt, bedürfen keiner großen Anstrengung!
Rund um Bern finden sich wieder höhere Hügel, kleine Berge! Selbst in Bern ist die Landschaft von Einschnitten geprägt. Die Aare liegt der Hauptstadt zu Füßen! Ich überleg mir sehr gut, ob ich auch da runter will… schließlich muss ich danach auch wieder rauf!

So reicht es hier in Bern für eine Stadtbesichtigung am späteren Nachmittag! Danach fahr ich weiter in Richtung Freiburg…

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Zürich

Die Anreise aus Ost erfolgt entlang vom Zürisee. Die Weingärten in den Hanglagen vom Ufer prägen das Bild… unbeschreiblich die Aussicht auf den See, dahinter die Stadt, die Berge mit ihren Weingärten!

Und endlich: auch bei mir ist ein Tag Sommer! Doch fürs Wochenende ist Regen angesagt!

Die Stadt beeindruckt! Im Glanze der wieder strahlenden Sonne kommen auch die grau in grau gehaltenen Fassaden der Kirchen und Bauwerke so richtig zur Geltung! Hier lässt es sich wahrhaftig ganz gut leben:

Schließlich und endlich finde ich Zürich auch noch von seiner grünen Seite!

Entlang dem Schanzengraben lässz es sich hier ganz gut leben! Selbst die Mittagszeit mit Brunch wird hier oder im abgrenzenden botanischen Garten oder im Bereich seines Ursprungs im Zürisee gerne verbracht.

Ab in die Schweiz…

Was schreib ich heut‘ bloß für a G’schicht?
Der Regen ist’s! Der böse Wicht!
Er ist mal hier,
er ist mal da!
Immer wieder ist er da!
Aber aufhalten lass‘ ich mich nicht!

St. Gallen ist einen Besuch wert, allerdings haben die einen Notstand an Unzerkünften!

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BergRalVor’n


Mit dem Lech, den ich in Reutte antreffe, gehts in Richtung Westen. 

 BergRalVor’n als neue Disziplin ist angesagt!

Das Wetter spielt (noch) mit, den ersten paar Regentropfen bin ich erfolgreich geflüchtet!

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Am FernPass ist die Hölle los…

… aber starten wir mit der Story noch in InnsBruck: hier habe ich die letzte Nacht bei traumhaften Sommerwetter zum Tag gemacht!
Zu angenehm waren die Temperaturen, einfach herrlich, in der Altstadt die Eindrücke zu genießen!

Dass zur gleichen Zeit rund um Nassereith heftige Gewitter und Unwetter Schäden und Straßensperren verursachen, ist mir erst klar, als ein Teil vom Fernpass, den ich heute rauf radle, unpassierbar ist.

Beeindruckend sind die beiden Holländer, die mit ihrem Geschoss „Reisen. Generation: die Nächste“ einläuten! Sehr interessant!

Der Abend klingt in Reutte bei einem kurzen Gewitter aus! Zu der Zeit hab ich aber alles unter Dach und Fach gebracht!

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Sonn’Tirol

Besser lässt sich Südtirol, zumindest das Pustatal heute nicht nennen!

Auch über den Brenner hinauf in Richtung Norden bis zum Tagesziel in Innsbruck ist das Wetter durchwegs von Sonnenschein geprägt. Die Bergspitzen und Almen Tirols zeigen sich in voller Pracht!

Ich genieße…

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Durch’s GrauTal…

Ich hab das Tal mal witterungsbedingt umbenannt! Macht auch deshalb Sinn, weil von der Drau vor lauter Grau weit und breit nichts zu sehen ist!

Folgeschäden, hervorgerufen durch das Betrachten der Pix in der Gallerie, können nicht reklamiert werden!

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TourStart 2017… Donc: vers la France

Gleich geht’s los! … Fotos folgen! Und das obligatorische Bild zum Start muss mit dabei sein!
Gestartet wird, NoNa zu Hause!
Wo sonst!

Gestartet wird gegen halb 8! Ein erster Boxenstopp in Köflach erlaubt auch eine erste Cafe-Pause!

Dann geht’s erstmal bergauf! Die Auffahrt auf die Pack steht an, wobei die Temperatur noch recht angenehm sind.

In Wolfsberg – zu Mittag bin ich bei inzwischen sehr hohen Temperaturen da – ist eine Pause mit  einer kleinen Verpflegung angesagt. 

Was folgt, sind die beiden Erhebungen bei Griffen, die es am frühen Nachmittag zu bezwingen gilt! Ein nicht so leichtes Unterfangen unter diesen Bedingungen!

In Klagenfurt klingt Fahrtag 1 der Tour 2017 bei herrlichstem Wetter nach 128 km aus… 

Tbc
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Die Fakten…


Status zur Tour 2017

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IstraCycling 2017

… ein spontaner KurzUrlaub in Istrien, der ist Ende April angesagt!

Ausgangspunkt und Ziel für die kleine Radtour auf der grünen Halbinsel Kroatiens ist Rovinj:

Die Tour am 30. April führt von Rovinj über Bale und Vodnjan nach Pula.

Click here to view the RovinjRidePostCard

Die Kulisse vom Amphitheater in Pula bietet einen perfekten Hintergrund:

Die Rückfahrt nach Rovinj führt über Fazana, Peroj und Barbariga entlang der Küste. Ein Teil der letzten paar Kilometer sind auf nicht befestigtem Untergrund zu fahren, die Straße wird gerade generalsaniert. Dennoch bietet die Aussicht auf die Olivenhaine und zur Küste ein wundervolles Panorama druchwegs entlang vom gesamten Tourverlauf.

Die Lipizzaner-Tour 2017

… Einsteig zu Hause, NoNa!

Sie führt über die Berge am Fuße der Gleinalpe im Norden und im mittleren Kainachtal in Mooskirchen wendet sie. En passant Köflach-Piber…

Mit mehr als 80 km Länge und über 1.200 Höhenmetern stellt sie, voll ausgefahren, durchaus eine anstrengende Tour dar:

Die Fotos entlang der Tour bei strahlendem Sonnenschein zeigen sie in ihrer vollen Pracht Anfang April 2017:

Link2Luis&Friends

Ich hab wieder Seite gewechselt und bin wieder zurück in der Stadt Mykonos. Von hier aus werde ich noch ein paar Strände im NordWesten der Insel aufsuchen…

Hier ein Querschlag zur Partnerseite von Freund Luis. Er quert gerade die Alpen! Mit Freunden und dem Rennrad! Eine eigene, vielleicht die Königsdisziplin … Da bleibt einem nur „gut Wadel“ zu wünschen…

„Lago Maggiore 2016“ by Luis&Friends

Kalafati

Die Querung der Insel in Richtung Ost steht an! Die Veranda muss ich leider verlassen, die Eindrücke entlang der „Hauptstraße“ quer durch die Insel hinterlassen bleibende Eindrücke:

Kalafati – hier zieht es mich hin! Gleich hinter der Stadt Ano Mera findet sich das kleine Paradies, dem nur mit der Straße verbunden die beiden Hügel im Meer vorgelagert sind…

La Veranda of Mykonos

Die Veranda von Mykonos ist mein Domizil… und in der Tat glaubt man, aus der Perspektive einer Veranda hier auf Mykonos hinunter zu schauen… Einziger Wermutstropfen an der Sache: mit dem Rad ist die Verande nicht wirklich erreichbar! Viel zu steil und schlecht ist die Straße, folglich wird das Rad dort hin getragen.


Die mystische Lage über der Stadt, der gepflegte Garten mit dem Pool… Es scheint, man ist im Paradies und die Stadt liegt einem zu Füßen…

Mykonos

Die Ankunft auf den Kykladen ist recht unspekakulär – selbst das Fahrrad ist da!
Nach Auspacken und Zusammenbau vom Fahrrad kann die Reise vollendet werden …

Was wäre eine Stadt ohne Zentrum – so auch Mykonos!
Einfach berauschend die engen Gassen, gesäumt von ihren Läden, Shops und Restaurants… Und das direkt an der Ägäis

Umleitung ..?

Freunde morgen wird’s was geben, 

das Wetter hier hält keiner aus!

Bin kreativ, noch am überlegen,

doch sicher ist: ich muss hier raus.

Der weitere Weg, wo wird der enden?

Sicher nicht in Amsterdam!

Zur Sonne werde ich mich wenden, 

in Spanien oder Griechenland!

Ab in den Süden…

Wie immer es hier jetzt weitergehen mag… Show Must Go On!

Inzwischen hab ich alle notwendigen Entscheidungen und Schritte getroffen: morgen geht’s ab nach Griechenland!

Nach erfolgtem ChekIn kann jetzt endlich ca 2h verspätet mit dem Boarding begonnen werden!

Das Rad ist mit dabei (auch ohne Karton!)

Minga

Minga (bayr.: München) ist eine bezaubernde Stadt. Nicht nur ihrer tollen Bauwerke wegen – hier treffe ich auch die Sonne wieder an! (Auch wenn erst spät abends!!!)

Einige Impressionen zeigen Eindrücke dieser Weltstadt!

Hier gefällt es mir – hier bleib ich mal …

Tolle Eindrücke habe ich im Englischen Garten wie auch im Uferbereich der Isar eingefangen. Einige Pix zeigen, wie schön es hier wirklich ist:

Nach einem Hotelwechseln in München darf das Fahrrad mit aufs Zimmer. Davor muss es aber in den Lift!

Proudly powered by Hotel Monaco

Hotel Monaco, Member of: www.munich-accommodation.com

GoToMuc by (T)Rain…

Der dritte Fahrtag soll insbesondere von Kälte, Nässe und Regen geprägt sein. Start war gegen ½ 7 beim Jedermann, ein erster Zwischenstopp wurde gegen ½ 8 in der Firma am Stadtrand von Salzburg eingelegt.

Der „kleine“ Grenzübergang muss erst gefunden werden – die Ausreise nach Deutschland ist folglich OHNE Grenzwartezeit erfolgt …

Danach bleibt es weiter heftig nass… Bis Traunstein trete ich mal, damit mir warm wird.

Eine Brotzeit an einer Tanke mit Cafe und Apfelschorle geben die Energie für die Weiterfahrt in Richtung München, wo ich später auch gut (wenn auch mit dem Zug) ankomme!

Nach mehr als 60km bei durchwegs Regen und Wind habe ich an einem Bahnübergang einen leichten Unfall – der Vorderreifen rutscht am glitschigen Gleis einfach weg, ein Sturz ist unvermeidbar, hat aber keine wirklich schweren Folgen…

Aber das ist dann wohl eine andere Geschichte…

Jedermann

Salzburg
Heute wird hier Geschichte geschrieben!

Gerade noch rechtzeitig vor dem Gewitter radle ich gegen Mittag hier ein. Die Strecke über Obertauern nach Radstadt, weiter über Eben im Pongau, Werfen und Hallein nach Salzburg war bei angenehmen Temperaturen leicht zu fahren.

Die Story… let’s Start

Los geht’s!
Start ist am Dienstag, den 7. Juni in aller Herrgotts‘ Früh!

Die Ration „Morgensport“ wird mit dem Gaberl in Angriff genommen…

Dann den Berg runter (kalt!), die B317 nach Scheifling (viel Verkehr) und schließlich geht’s das Murtal Fluss aufwärts…

Inzwischen hat das Wetter umgeschlagen, der PleitenPech&Pannendienst zugeschlagen!

Ich sitze in Tweng, noch vorm Radstädter Tauernpass fest und erhol mich für morgen…

Das Wetter im Tourverlauf …

… in Salzburg:

… in München:

… in Stuttgart:

… in Köln:

Istrien – oder die „Waschstrasse“

Ich hab das volle Programm gewählt – in der Waschstrasse:

Die Bilder zeigen die Kvarner Bucht, die Insel Cres wie auch Weinstraßen quer durch Istrien… eben in der Waschstrassenoptik:

1x Vorwaschen
2x Hauptwaschgang
Spülen war auch dabei
Selbst das Trocknen hat schließlich zumindest ansatzweise auch noch funktioniert

Schließlich bin ich nach über 100 km auf der anderen Seite von Istrien, die meiner Ansicht nach auch die schönere Seite der Halbinsel ist, ausgestiegen!

Danach das notwendige Reinigungsprogramm für Wäsche, Fahrrad und mich…

😉

Hier ein paar Eindrücke aus Istrien…

Mit unbeschreiblichen Aufnahmen der istrischen SunSets geht diese tolle Reise dem Ende zu.


Schiff ahoi!

Mit dem Schiff geht es weiter nach Rijeka!
Die 22 ½ Stunden dauernde Fahrt ist geprägt von schönem Wetter, tollen Eindrücken entlang der Küste und vielen mehr!

In der Nacht geraten wir in ein Gewitter, in Rijeka wurde ich bei Regen empfangen!

Inzwischen radle ich die Küste Istriens entlang in Richtung Pula…


Dubrovnik – Perle der Adria!

Dubrovnik, unser Ziel dieser faszinierenden Tour, haben wir am 26. Juni 2014 gegen 20 Uhr erreicht!

Viele Eindrücke dieser wunderbaren Stadt habe ich in der folgenden Gallerie gesammelt:

Die Stadt aus der Perspektive seiner Stadtmauern habe ich inzwischen auch erkundet!
Es ist immer wieder ein Erlebnis, Dubrovnik entlang seiner alten Stadtmauern zu erleben und fühlen …

Als ganz spezielles HighLight hab ich Dubrovnik von oben erleben dürfen! Mit der Seilbahn gehts auf den Berg Srd hinauf – Aufnahmen von Dubrovnik von oben wie diese sind die Fahrt hier herauf allemal wert..!

The final CountDown

Nach dem Start in Makarska fehlen uns jetzt zur Mittagszeit gerade noch 70 Kilometer zum Ziel! Die Bilder sprechen für sich! Auch das mit Luis und der Marktdame am Straßenrand im Delta der Neretva…!

Bemitleidenswert sind die beiden Österreicher im Wohnmobil, die wieder einmal eine Panne im Urlaub haben und jetzt auf den HAK warten…:

Am Ende des Tages, nach weiteren 160 km oder 9 Stunden Fahrzeit, erreichen wir unser Ziel Dubrovnik!

Stats zum Tag 4

Gefahren 142,51 km
Fahrzeit 07:56 Stunden
Schnitt 18,18
Max 50,9 km/h

Höhenmeter bergauf 1110
Höhenmeter bergab 1330

Max gemessene Temperatur während der Fahrt 32° C

Von Knin ans Meer

Wir sind in Makarska an der kroatischen Küste am Meer angekommen:

Start war um 05:30 Uhr in Knin, gleich zum Aufwärmen ging’s steil bergauf!

Zu Mittag haben wir in Trilij gegessen, bevor wir die Querung vom Dinarischen Gebirge am Nachmittag in Angriff genommen haben:

Nur kurz hat uns der Regen erwischt, mit dem Wetter hatten wir verdammtes Glück!

Einzig der (Gegen)Wind war das Sorgenkind vom Tag!

Das HighLight vom Tag ist klar Vepric! Als „kroatisches Lourdes“ ist Vepric weit über die Grenzen hinaus als Wallfahrtsort bekannt:


Ziel für heute …

… in Knin erreicht!

Nach 134 km in 07:06 Stunden steigen wir in Knin aus.

Seit ca 11:30 Uhr hat es um die 40° C.

Die Fakten:

Start um 05:30h in Plitwička jezera

Gefahren 134,04 km
Fahrzeit 07:06 Stunden
Schnitt 19,04
Max 48,9 km/h

Höhenmeter bergauf 1021
Höhenmeter bergab 1357

Max gemessene Temperatur während der Fahrt 42° C

Stats zum Tag 2

Nach 9 Stunden Fahrzeit sind wir in Plitvićka jezera ausgestiegen:

Das HighLight zum Tag liefert der schüchterne Junge am 10-Gang-Rad, mit dem er versucht, mich abzuhängen….

Gefahren 160,7 km
Fahrzeit 08:59 Stunden
Schnitt 18,07
Max 55,1 km/h

Höhenmeter bergauf 1538
Höhenmeter bergab 1115

Max gemessene Temperatur während der Fahrt 34° C

FK 597 N

Ich hab unterwegs schnell den Wohnortwechsel erledigt und mir mit dem amtlichen Kennzeichen FK 597 N die Lizenz zur Benutzung der Schnellstraßen und Autobahnen geholt…

Ein Gruss an alle „BergArlVor’er“ = „BergRadlFohrer“ an dieser Stelle!
Der Fahrzeughalter möge sich ev. mit mir in Verbindung setzen – zwecks Gedankenaustausch zum Kennzeichen …
Kann interessant und lustig werden, die Konversation!!!

😉 😉 😉

Plitvićka jezera

Unser Ziel von heute – Plitvićka jezera – ist nur noch 70 km von uns entfernt…

Bis dahin sind aber noch ein paar Höhenmeter zu überwinden…

Start war um 05:30 Uhr in der Terme Krka, um 08:30 haben wir in Metlika Slowenien verlassen und um 11:00 Uhr sind wir durch Karlovac geradelt…

Anbei ein Bild vom perfekten Panorama noch in Slowenien… auch hier gab es ein paar Höhenmeter zu überwinden…

20140623-114624.jpg

Stats zum Tag 1

Nach über 10 Stunden Fahrzeit sind wir um 19.00 Uhr im Hotel Terme Krka bei Novo Mesto nach 220 km ausgestiegen!

Ein sehr ereignisreicher und schöner Tag klingt hier bei reichhaltigem Buffet aus…

Gefahren 220,82 km
Fahrzeit 10:09 Stunden
Schnitt 21,99
Max 50,0 km/h

Höhenmeter bergauf 1285
Höhenmeter bergab 1433

Max gemessene Temperatur während der Fahrt 38° C

Smoke on the water…

… besser kann man es nicht beschreiben!

Unbeschreiblich schön ist die Fahrt in Herrgotts Früh von Graz via Zwaring-Pöls nach Wies, wo wir gerade pausieren…

Um 08:30 Uhr passieren wie die Grenze zu Slowenien am Radlpass …

Das Drautal in der Stajerska fahren wir Fluss aufwärts bis Dravograd! Über Windischgrätz / Sliovenij Gradec fahren wir in Richtung Süden via Velenje, wo wir zu Mittag Essen und die verdiente Pause einlegen.

Bei 36 Grad treten wir weiter in Richtung Celje, dann das Tal der Savinja bis Zidani Most, wo die Sann in die Sava mündet!

Der Verlauf der Sava ist unbeschreiblich schön! Die hier angetroffenen Eindrücke von der Sava bleiben ewig! Wie hingemalen verläuft sie ruhig im Flussbett!

In Radec verlässt sie das enge Tal der Bergwelt – die Eindrücke hier sind unbeschreiblich:

 

Irland – Dublin – Ireland’s Eye

Draufgabe gefällig?

Irelands Eye, irisch Inis Mac Neasáin, ganz im Osten von Dublin gelegen, ist das letzte meiner Ziele dieser Reise. Trotz vieler Wolken ist die Hauptinsel vom Howth Harbour aus gesehen klar erkennbar. Das fast gleiche Bild in Farbe gibt es natürlich auch, zu finden im Wiki …!
😉

Die kleine Kirche von Howth mit ihrer Gartenanlage kann sich auch sehen lassen…