2017 – Dans un pays loin d’ici…!

Hi all, die Interesse an meiner diesjährigen RadReise nach Frankreich zeigen und hier mit dabei sind. Hier mal vorab die geplante Route, die (NoNa, zu Hause!) in Österreich startet, und mich durch die Länder Italien und Schweiz ins Reich der Franken führen wird:

Alle sagten, das geht nicht. Aber dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht …

Die einzelnen, inzwischen bereits gefahrenen Etappen der diesjährigen Tour werden chronologisch aufsteigend mit allen Details hier angezeigt.

Los gehts am 24. Juni 2017!

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Die Fakten…

Status zur Tour 2017

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TourStart 2017… Donc: vers la France

Gleich geht’s los! … Fotos folgen! Und das obligatorische Bild zum Start muss mit dabei sein!
Gestartet wird, NoNa zu Hause!
Wo sonst!

Gestartet wird gegen halb 8! Ein erster Boxenstopp in Köflach erlaubt auch eine erste Cafe-Pause!

Dann geht’s erstmal bergauf! Die Auffahrt auf die Pack steht an, wobei die Temperatur noch recht angenehm sind.

In Wolfsberg – zu Mittag bin ich bei inzwischen sehr hohen Temperaturen da – ist eine Pause mit  einer kleinen Verpflegung angesagt. 

Was folgt, sind die beiden Erhebungen bei Griffen, die es am frühen Nachmittag zu bezwingen gilt! Ein nicht so leichtes Unterfangen unter diesen Bedingungen!

In Klagenfurt klingt Fahrtag 1 der Tour 2017 bei herrlichstem Wetter nach 128 km aus… 

Tbc
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Durch’s GrauTal…

Ich hab das Tal mal witterungsbedingt umbenannt! Macht auch deshalb Sinn, weil von der Drau vor lauter Grau weit und breit nichts zu sehen ist!

Folgeschäden, hervorgerufen durch das Betrachten der Pix in der Gallerie, können nicht reklamiert werden!

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Sonn’Tirol

Besser lässt sich Südtirol, zumindest das Pustatal heute nicht nennen!

Auch über den Brenner hinauf in Richtung Norden bis zum Tagesziel in Innsbruck ist das Wetter durchwegs von Sonnenschein geprägt. Die Bergspitzen und Almen Tirols zeigen sich in voller Pracht!

Ich genieße…

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Am FernPass ist die Hölle los…

… aber starten wir mit der Story noch in InnsBruck: hier habe ich die letzte Nacht bei traumhaften Sommerwetter zum Tag gemacht!
Zu angenehm waren die Temperaturen, einfach herrlich, in der Altstadt die Eindrücke zu genießen!

Dass zur gleichen Zeit rund um Nassereith heftige Gewitter und Unwetter Schäden und Straßensperren verursachen, ist mir erst klar, als ein Teil vom Fernpass, den ich heute rauf radle, unpassierbar ist.

Beeindruckend sind die beiden Holländer, die mit ihrem Geschoss „Reisen. Generation: die Nächste“ einläuten! Sehr interessant!

Der Abend klingt in Reutte bei einem kurzen Gewitter aus! Zu der Zeit hab ich aber alles unter Dach und Fach gebracht!

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BergRalVor’n


Mit dem Lech, den ich in Reutte antreffe, gehts in Richtung Westen. 

 BergRalVor’n als neue Disziplin ist angesagt!

Das Wetter spielt (noch) mit, den ersten paar Regentropfen bin ich erfolgreich geflüchtet!

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Ab in die Schweiz…

Was schreib ich heut‘ bloß für a G’schicht?
Der Regen ist’s! Der böse Wicht!
Er ist mal hier,
er ist mal da!
Immer wieder ist er da!
Aber aufhalten lass‘ ich mich nicht!

St. Gallen ist einen Besuch wert, allerdings haben die einen Notstand an Unzerkünften!

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Zürich

Die Anreise aus Ost erfolgt entlang vom Zürisee. Die Weingärten in den Hanglagen vom Ufer prägen das Bild… unbeschreiblich die Aussicht auf den See, dahinter die Stadt, die Berge mit ihren Weingärten!

Und endlich: auch bei mir ist ein Tag Sommer! Doch fürs Wochenende ist Regen angesagt!

Die Stadt beeindruckt! Im Glanze der wieder strahlenden Sonne kommen auch die grau in grau gehaltenen Fassaden der Kirchen und Bauwerke so richtig zur Geltung! Hier lässt es sich wahrhaftig ganz gut leben:

Schließlich und endlich finde ich Zürich auch noch von seiner grünen Seite! Entlang dem Schanzengraben lässz es sich hier ganz gut leben! Selbst die Mittagszeit mit Brunch wird hier oder im abgrenzenden botanischen Garten oder im Bereich seines Ursprungs im Zürisee gerne verbracht:

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… auf nach Bern!

In Richtung SüdWest zieht es mich weiter nach Bern. Bei herrlichem Sommerwetter kann munter drauf los geradelt werden. Die Landschaft ist hier sehr flach, einzelne kleine Hügel, die es zu überqueren gilt, bedürfen keiner großen Anstrengung!
Rund um Bern finden sich wieder höhere Hügel, kleine Berge! Selbst in Bern ist die Landschaft von Einschnitten geprägt. Die Aare liegt der Hauptstadt zu Füßen! Ich überleg mir sehr gut, ob ich auch da runter will… schließlich muss ich danach auch wieder rauf!

So reicht es hier in Bern für eine Stadtbesichtigung am späteren Nachmittag! Danach fahr ich weiter in Richtung Freiburg…

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Die französische Schweiz… mit Genève

… hier gefällt es mir! Auf dem Plage gönn ich mir eine Erfrischung bevor der ChekIn gemacht wird… die darauf folgende Stadtbesichtigung zeigt Freiburg wohl von seinen schönsten Seiten:

Und was nach Freiburg folgt übertrifft alles bisher Gesehene! Nur schön ist die Landschaft hier ganz im SüdWesten der Schweiz im Bereich vom LacLéman … aber seht einfach selbst!

Genf ist einfach nur wunderschön! Der Lac Leman macht Genf im Bereich vom Abfluss von der Rhone zu einer Lagunenstadt. Genf lebt den See mit unzähligen Attraktionen, Bars und Kneipen entlang dem Ufer!

Aber auch in den Gassen und Straßen von Genf geht es ordentlich ab! Ich hab die zwei Nächte in Genf bei hochsommerlichen Temperaturen einfach nur genossen – am Abend bei PublicChess im Garten!

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La France

France! Ich bin da! Am Samstag, den 8. Juli befahre ich ab gegen 07:00h französische Straßen!

Dort, wo die Alpen beginnen, radle ich taleinwärts in Richtung Passy, hinauf auf das Plateau d’Assy!

Die Mittagssonne strahlt in voller Praxht, als ich im Hotel LaFontenay eintreffe!

Und was jetzt folgt, ist Teil einer ganz besonderen, anderen Geschichte!

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2017-FR Hiking 01 – Refuge Moëde Anterne

Die erste Wanderung im Mont Blanc-Gebiet führt uns über den „Lac vert“, bei uns in der Steiermark heißt er „Grüner See“, hinauf zum „Col du Laouchet“ auf 1940 m. Weiter geht’s zum „Lac de Pormenaz“, ein ganz besonderer See auf über 1800 m, wo so mancher Wanderer sogar ein Bad nimmt! Auf genaue 2000 m liegt die „Refuge Moëde Anterne“, eine Almwirtschaft, wo wir auch einkehren… Dann geht’s bei einem Gewitter zurück ins Tal…

Als besonderes Highlight sehen wir Paraglider beim Start an der Rampe von Passy zu:

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2017-FR Hiking 02 – Glacier de Bossons

Die heutige, zweite Wanderung im Mont Blanc-Gebiet führt uns unter anderem zum „Glacier de Bossons“. Der Gletscher hat im Zuge seines Schwindens die Überreste einer verschollenen Passagiermaschine der Air India aus dem Jahr 1950 bzw. 1966 ans Tageslicht befördert. In einem OpenAirMuseum werden Teile davon zur Schau gestellt. Wohlbemerkt im Zuge der Demonstration über den Rückgang der Gletschermasse insbesondere in den letzten Jahren! Weiter führt uns diese Wanderung hinauf zum „Chalet des Pyramides“. Das instabile Wetter zwingt uns vor Erreichen der „La Jonction“ nach über 1.100 Höhenmetern Aufstieg zur Umkehr…

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2017-FR Hiking 03 – Lacs Jovet

 Heute, Tag drei hier rund um den Mont Blanc, wird zu den „Lacs Jovet“ gewandert. Gestartet wird am Fuße des Bergs, nebst der Wallfahrtskirche „Notre-Dame de La Gorge“. Der Aufstieg entlang dem alten Römerweg zeigt gleich zu Beginn eine Klamm, die von einer fabelhaften Brücke gequert wird! Im „Lac Jovet“ kann gebadet werden! Und das auf mehr als 2000 m Seehöhe!

Ausklingen lassen wir diesen ganz besonderen Tag in Saint-Gervais-les-Bains…

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Das Packerl

Und da wäre noch die G’schicht

mit dem Packerl! Braucht er’s nicht?

In Graz, da war es viel zu lang,

in Frankreich kam’s dann gar falsch an!

Wandern kann er mit den Radler-Schuh’n,

nur die Füße müssen sich dann ausruh’n!

So war das halt, jetzt ist’s geschafft:

der Bote hat sein Packerl bracht!

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2017-FR Hiking 04 – Le Lac Blanc

„Le Lac Blanc“, ein zwei geteilter See auf über 2300 m Höhe ist das Ziel unserer heutigen, vierten Wanderung hier im Mont Blanc-Gebiet! Der Aufstieg führt anfangs ganz gelassen den Berg hoch, bis ein Klettergarten die ersten Herausforderungen an uns stellt. Über Klettersteige und anderen Aufstiegsbehelfen erreichen wir das Plateau, welches unserem Ziel vorgelagert ist…

Und wieder ist es Werner, der es nicht lassen kann und sich eine Abkühlung nach dem Aufstieg auf über 2300 m im „Le Lac Blanc“ holt!

Heute gibts noch eine tierische Überraschung zu zeigen…

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2017-FR Hiking 05 – Mont Blanc Pur

Der Mont Blanc, „The real top of Europe“ stand heute am Programm! Starten wir in Chamomix! Auf 1090m gelegen finden wir dort die Talstation der „Aiguille du midi“. Diese Bergbahn führt uns über zwei Sektoren auf 3842m. Allein die Auffahrt mit der Geschwindigkeit von etwa 11 m/s ist in den Großraumgondeln ein besonderes Erlebnis. Unbeachtet der Eindrücke, die uns hier oben bei Kaiserwetter schon erwarten:

Weiter geht’s mit der Panoramabahn nach Italien! Klar: auf einen Cappuccino! Aber nicht nur des Kaffees wegen:

Der Mont Blanc ist es natürlich, der uns hier her lockt!

Aber auch das rundherum, die Aussicht in alle Richtungen, insbesondere ins Aostatal ist einfach nur herrlich!

Den Abstieg bestreiten wir zumindest ab der Mittelstation der „Aiguille du midi“ … bis zur Zahnradbahn am „Mer de La Glace“… und ab dort ging es dann wirklich bergab zurück nach Chamonix! 

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2017-FR Hiking 06 – Col de la Portette

Die letzte Wanderung im Mont Blanc-Gebiet führt uns über den „Platé“ auf 2032 m, hinauf auf das „Col de la Portette“. Die anfangs leicht zu scheinende Wanderung zeigt bereits kurz nach dem Start ihre Ecken und Kanten! Wir passieren einen Abhang, steil und mit Geröll, bis wir auf ca 2000 m da Plateau erreichen. Hier treffen wir auch auf Sonnenschein und einer unbeschreiblich schönen Landschaft. Ausklingen lassen wir diese Wanderung nach einer Brotzeit am „Col de la Portette“, auf da 2500 m, auf der „Platé“, bevor wir den Abstieg ins Tal starten…

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2017-FR Hiking – und täglich, pardon ewig grüßt das Murmeltier

Man möge den Beweis erbringen, dass Murmeltiere Höhenlagen bei Sonne mögen. Offensichtlich gefällt es ihnen ab einer Seehöhe von 1500-2000 m, besonders auf steinigem Untergrund…

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